zum IMPRESSUM
Eamsyne und Earasyn
Anmerkungen
"I'll give you a hint, orangejuice."
Ted Arroway in «Contact»
Bei «Eamsyne und Earasyn» handelt es sich um eine hermetische (0) Abhandlung mittels poetischer Prosa, auch eine Improvisation zur Anthroposophie heute. Diese Erzählung erfordert mithin etwas mehr als die Fähigkeit aufmerksamen Lesens. Zum vertieften Verständnis wurde deshalb der vorliegende Anmerkungsteil angelegt, eine Art Textbaukasten, welcher einiges an Bildern, Erklärungen und weiterführenden Verweisen bietet. In diesem Zusammenhang verweisen wir jedoch auch auf das Stichwort-Register.
Angesichts der Verwirrung übrigens, die jüngste Verschlimmbesserungen angestiftet haben, richtet sich die Rechtschreibung des Textes nach den Gepflogenheiten unseres Rederenten (Tippfehler ausgenommen).
 
0) nach Hermes Trismegistos benannte Vorgangsweise, welche zu schützende Inhalte in rätselhafte Mehrdeutigkeit packt, sodass sich die einzelnen Ebenen lediglich den sich entsprechend Einweihenden (vgl. Mbl.20) erschliessen
1) alemann. Ihmseine - die, welche (zu) ihm gehört (zu EA vgl. Mbl.5: Anm.2)
2) alemann. Ihrseiner - der, welcher (zu) ihr gehört
3) vgl. Mbl.7
4) 1666 gründete Jean-Baptiste COLBERT, Finanzminister und später Staatssekretär von Louis XIV, die «Académie des sciences» und liess bei dieser Gelegenheit die Astrologie aus der Sorbonne zu Paris verbannen (vgl. R.STEINER zu Astronomie u. Bewusstsein) - siehe nebenbei L.KLEEBERGs Ansicht über die Universität.
5) Astronomie (Sternenwissen) und Astrologie (Sternenlehre) sind vorwiegend analytische Wissenschaften, deren Synthese zur Astrosophie (Sternenweisheit) werden kann (vgl. R.STEINER Von der Nomia zur Sophia). Diese meditativ vertiefend mag der Mensch Astrophanie (Sternenoffenbarung) erlangen - vgl. Für Marie Steiner.
6) solve et coagula (lat. ~ löse und gerinne), die alchimistische Formel, welche die reziproken Sulphur-Prozesse der Verwandlung von Sal zu Mercurius und Mercurius zu Sal zusammenfasst
7) vgl. Mbl.8
8) «Les couleurs et leur topographie mystérieuse furent mon premier enchantement.» J.Lusseyran in «Et la lumière fut»; p.12 (vgl. »TzN Jän.2007«, Mbl.22 u. R.STEINER in «GA 51»; S.213f, «GA 114»; S.11f sowie «GA 283»; S.13f)
9) vgl. Gen.2,9
10) vgl. die zehn SEPHIROTH zB. in »TzN Jän.2007«
11) Vom alten Forst de Brocéliande lebt heute nur mehr ein kläglicher Rest um Paimpont (zum Waldtanz vgl. CARPENTER, H.: «J.R.R.Tolkien»; S.117f und KARJALAINEN, T.: «Tove Jansson»; S.50).
12) vgl. zweite Hierarchie auf Mbl.14
13) vgl. Mbl.22: Anm.5
14) Ähnlich der Gazelle im semitischen Bilderkanon (zB. Cac.3,5) steht die Hinde (arab. el-chansaa) für den jungfräulichen (keuschen) Aspekt der Weisheit (zB. Pallas Athene). Gen.49,21 erwähnt sie im Zusammenhang mit Naphtali. Im südlichen Animismus wird sie auch als Krafttier betrachtet.
15) vgl. Cernunnos und GROSSE, R.: «Der Silberkessel von Gundestrup»
16) vgl. MblB.36d
17) vgl. MblB.36e
18) vgl. MblB.36b
19) vgl. MblB.36g
20) vgl. MblB.36c
21) vgl. MblB.36f
22) vgl. MblB.36a
23) Gemeint ist der mythische Zarathustra, der als Begründer der urpersischen Kultur gilt.
24) Buddha Gotama (vgl. »TzN Apr.2006«)
25) vgl. Mbl.16
26) vgl. Mbl.22
27) vgl. Mbl.9
28) vgl. BLECHSCHMIDT, E.: «Wie beginnt das menschliche Leben»
29) vgl. G.H.GRABER: «Pränatale Psychologie» und H.HESSE: „Das Leben, das ich selbst gewählt
30) vgl. Lk. 1,80 u. 2,40
31) vgl. KLÜNKER, W.-U.: „Begegnung wird Ich” in FH 87
32) vgl. Mbl.5: Anm.1
33) „Nur der Teufel kann unerträglich sein in der Kirche.” (DANTE oder eher BOCCACCIO?)
34) vgl. LÉVINAS, E.: «Zwischen uns»
35) vgl. die Temperamente nach Hippokrates
36) η σιγή (he sigé ~ Stille) als Ausgangsgeste des Schauens (vgl. Abs.95}, Abs.130}ff u. Mbl.15: Anm.1 u. «Brücke über den Strom»; S.331f; zum Rhythmus vgl. MblB.17)
37) die vier Windqualitäten nach Empedokles (auch in Abs.11} und Abs.636} angedeutet)
38) εύχομαι (eúchomai ~ Beten wir!)
39) vgl. Mbl.5a
40) zur Schau der Sonne um Mitternacht vgl. R.STEINER zB. in «GA 118»; S.204 - Sie wird auch im folgenden Haiku angesprochen: Regen in der Nacht, / und doch strahlt hell die Sonne / zu meinen Füssen (vgl. STEINER, R.: Wintersonnenwende).
41) Der ISLAM unterscheidet zwischen du'a, dem intimen Gebet, und salat, dem allgemeinen (auch öffentlichen) - vgl. auch Ch.MORGENSTERN: Fußwaschung.
42) vgl. »TzN Okt.2005« und Abs.287}
43) in der Antike η άβυσσος (he ábyssos ~ unendlich schwarzer Abgrund), der תהום (TAHOM), das jenseits des ο βυσσός (ho byssós ~ endlich ultramarinblaue Meerestiefe) Gelegene, in welchem TIAMAT bzw. LEVIATHAN sein Unwesen treibt - nicht zu verwechseln mit η βύσσος (he býssos ~ Byssus), das für feines, weisses Linnen steht, welches vom Erdboden gewonnen wird
44) vgl. Jh.19,5
45) obwohl dies vom Konzil zu Konstantinopel 869/70 anathematisiert worden ist (vgl. MblB.19)
46) Die Welt des Ölbaums (vgl. Boddhi-Baum des Buddha Gotama oder Jh. 1,48) entspricht dem Kulturraum rund ums Mittelmeer (vgl. R.STEINER: Paulus u.Ölbaum); zur Einleitung vgl. „Selbstgespräch” zur „Alten” BOETHIVS: «Consolatio philosophiæ»; Liber primus.
47) vgl. MblB.G
48) vgl. MblB.3
49) Hera wurde von Homer die „Kuhäugige” genannt.
50) Der Oríon (vgl. MblB.24), von ορίζϖ (orízo ~ ich bilde die Grenze) bildet ein gegürtetes Χ (chi), mit dem das Wort christós anfängt, und reicht mit seinen obersten Sternen zwischen Stier und Zwillinge; vgl. אוריאל (Uriel) ~ Licht (ist) El - der richtende Aspekt des Χ (vgl. Mbl.13); daraus dann אריפיאל (Oriphiel ~ das Feuer Gottes, die Wirklichkeit zu Wahrheit läuternd). Begleitet wird der Orion von den Sternbildern Canis Minor (Kleiner Hund) im Nordosten, Monoceros (Einhorn) im Osten, Canis Maior (Grosser Hund) im Südosten und Lepus (Hase) sowie Columba (Taube) im Süden.
51) «No te mueras sin decirme a donde vas»
52) Ordnung stell'ich wieder her im neuen Umlauf (vgl. Abs.849} und Vishnu).
53) vgl. STEINER, R.: «Der menschliche und der kosmische Gedanke»
54) Allen Behauptungen zum Trotz vermag der Mensch nicht objektiv, also aus Sicht des Objekts zu urteilen, weil er Subjekt ist; bestenfalls können viele Subjekte mehr oder weniger gleich urteilen, also kollektiv (= multisubjektiv), oder ein gegebenes Urteil übernehmen, was den Anschein einer Objektivität vermittelt. Diesem Denkfehler entspringt auch die Vorstellung der Determination (vgl. »TzN Jän.2005«) sowie die Apparateforschung (vgl. J.W.v.GOETHE: MA90).
55) vgl. R.STEINER in «GA 145»; S.38ff
56) vgl. Pro.8,22-31
57) vgl. «Tractatus logico-philosophicus»: Satz 7
58) vgl. Mbl.15
59) Mit το πλήρωμα (tó pléroma ~ Füllen; Erfülltsein) wurden im hellenistischen, dann gnostischen Denken Ausgangs- und Endzustand der Schöpfung im Lichtmeer Gottes begriffen (vgl. „Tiefen”).
60) vgl. Mbl.10
61) was zu den Intervallen führt, welche seit Werckmeisters Wohltemperatur um 1695 im neuzeitlichen dur-moll-tonalen Tonsystem über zwölf (unter Verzicht auf die Reinheit der Quinten mathematisch gleiche) Halbtonschritte von Prime (1-1) zu Oktave (1-8) gespielt werden
62) vgl. Mbl.14: Anm.4
63) Pythagoras von Samos
64) vgl. »TzN Jän.2012«
65) Der Mathematiker und Physiker Sir James Jeans führte in seiner "Rede lecture" 1930 aus: "We have already considered with disfavour the possibility of the universe having been planned by a biologist or an engineer; from the intrinsic evidence of the creation, the Great Architect of the Universe now begins to appear as a pure mathematician." - siehe auch MblB.21
66) vgl. Punkt bin ich
67) vgl. »TzN Mär.2005«: Anm.e
68) neuerdings zB. die Wiener Deklaration oder das problematische Potsdamer Manifest 2005
69) Die Skorpion-Wirkung in Tod (7-1; zum „Stachel” vgl. Apg. 26,14 et al) sowie Zeugung und Geburt (5+1) kann als umgestülpte Adler-Wirkung erfahren werden; diese hält in der Schwebe zwischen Schwere (Finsternis) und Leichte (Licht).
70) Lernen macht gelehrt, leben jedoch weise.
71) vgl. Gen.2,19 und Sure 2,31-33
72) zB. das Bild «La liberté guide le peuple» von Delacroix (1830) oder die vor New York in Jersey City aufgestellte Statue of Liberty von Bartholdi (1870-1886)
73) vgl. Apo.10,10
74) vgl. Mbl.17: Anm.2
75) vgl. STEINER, R.: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?»; Kap. „Leben und Tod”
76) seit 1995 Michaelsspruch des COLUMBAN-Zweiges, Bregenz (vgl. Mbl.0)
77) vgl. J.W.v.GOETHE: Gerettet ist das edle Glied
78) Wärmetod postuliert einen Zustand, in welchem es aufgrund der Entropie eines abgeschlossenen Systems keinerlei Unterschiede der Temperatur und anderer physikalischer Eigenschaften mehr geben werde und der erreicht werden müsse, da Wärme einerseits das Endprodukt aller physikalischen Abläufe sei und andererseits nicht abgetrennt werden könne, sodass sich die Wärmeunterschiede in einem abgeschlossenen Raum allmählich ausgleichen müssten. Demgegenüber setzt die Geisteswissenschaft die Wärme an den Beginn der Entwicklung, den sie Alter Saturn nennt - siehe auch Wärme und Mitgefühl.
79) vgl. Mt. 28,20
80) wie zB. das relativ spät (um 550v) von Esra aus nahöstlichen Schriften entwickelte Hebräisch - zur Ursprache vgl. R.STEINER in «GA 11»; S.67f
81) vgl. Exo.32,1-6
82) Tuia, Echnaton, Sappho, Anaxagoras, Kleopatra, Vergilius, Ioannes, Hypathia, Thomas d'Aquino oder Thomas a Kempis (nach Thomas, dem Apostel Asiens); vgl. J.Ch.LICHTENBERG: Gesicht und Seele
83) vgl. «Brücke über den Strom»; S.290
84) vgl. R.STEINER in «GA 291»; S.104ff , aber auch R.M.RILKE: Mein Leben
85) Der Dank an die Hausgeister, die Laren und Penaten des alten Rom, wird nur noch selten in europäischen und nordamerikanischen Haushalten gepflegt, während er in afrikanischen und asiatischen meist üblich ist.
86) das alte Benares am Ganges, wo der Buddha Gotama seine berühmte Rede gehalten hatte (vgl. Anm.24), heute Varanasi
87) το φάος (to pháos ~ Licht) als Mittler zwischen Aussen- und Innenwelt (vgl. Anm.8)
88) vgl. R.STEINER in «Die Rätsel der Philosophie»; S.592f
89) vgl. R.STEINER in «GA 112»; S.145f
90) der als Cambutta (vgl. MblB.1) gesehen werden kann
91) ein nach tibetisch-buddhistischer Überlieferung anerkannt Wiedergeborener
92) Die dreizehn Nächte zwischen den Jahren können auch als 1+11+1 betrachtet werden, nämlich als Tor der Jesus-Geburt (Bethlehem-Nacht, 24./25.Dez.), durch das der Mensch aus dem alten Jahr über elf Nächte zum Tor der Christzeugung (Jordan-Nacht: 5./6.Jän.) ins neue Jahr schreitet (vgl. Lajloth XIII).
93) Im Gegensatz zum Schloss- oder Tempelgarten abstrahiert der strenge Zengarten die Natur für die Meditation. Er wird in Einfachheit (japan. Kanso) gestaltet mit Sand als Bild für Wasser und markanten Steinen als Bild für Boote oder Inseln - vgl. Abs.16}
94) vgl. R.STEINER in «GA 100»; S.250
95) vgl. Mt. 7,13-14
96) vgl. Mk. 10,25
97) sanskr. ~ Das bist du.
98) vgl. Mbl.12
99) vgl. Exo.3,2
100) vgl. Exo.7,8-12
101) vgl. All meine Liebe
102) vgl. Mbl.8: Anm.8 und P.CELAN: Todesfuge
103) Der Wassermann schüttet aus einem Eimer (vgl. MblB.2: Anm.l) über die linke Schulter Wasser des Lebens. - vgl. auch J.W.v.GOETHE: Wie alles sich zum Ganzen webt
104) vgl. Mbl.14
105) vgl. »TzN Jän.2006«
106) vgl. B.BRECHT: Die Legende von der Entstehung ...
107) Die berühmte alte, weisse Bogenbrücke (Stari most) über die Neretva wurde 1993 im jugoslawischen Bürgerkrieg zerstört, doch 2004 mit europäischen Mitteln wiederaufgebaut.
108) Als η μαιεία (he maieía) bzw. η μαιευτική (he maieutiké ~ Hebammenkunst) verstand Sokrates seine (hinter)fragende Philosophie, mit der er dem Menschen helfen wollte, Einsicht und Selbsterkenntnis aus sich zu gebären.
109) aus dunkelrotem Schaft wachsendes Giftblau
110) Diesen Ausdruck schlägt der Arzt Walther Bühler in seinem Buch «Geistige Hintergründe der Kalenderordnung»; S.66f vor, da die Woche sich ja vom Samstag (Sonnabend) auf den Sonntag wendet.
111) wie für das Land Vorarlberg die neueingerichtete Bibliothek im Gallusstift
112) vgl. MblB.25 und MOLL, E.: «Die Sprache der Laute»
113) Bogodan (~ der Gottbegnadete) zeigt den Hirtenaspekt der Andacht, Slobodan (~ der Freiheitsbegabte) den Bauernaspekt der Tat; vgl. Gen.4,1-16 u. R.STEINER in «GA 145»; S.143ff.
114) vgl. Jh. 1,1
115) vgl. Lass mich Dich gehen
116) vgl. R.STEINER in «GA 233a»; S.157f
117) vgl. Abs.52}
118) vgl. 1Reg.19,12-13
119) vgl. HERÁKLEITOS: «Fragmente»: B 40, 41
120) aus «Das Wegkind»: Erste Anrede
121) vgl. BENESCH, F./WILDE, K.: «Kiesel·Kalk·Ton»
122) zB. der kosmisch hochaktive Orionnebel
123) vgl. Abs.198}
124) So sehr Goethe als Naturforscher dem Gelehrten Newton widersprach (zB. in der Farbenlehre), so hoch achtete er ihn dennoch als Wissenschaftler.
125) In der zeitgenössischen Diskussion um Chancengleichheit zwischen Frau und Mann wird meist übersehen, dass Human-, Natur- und Sozialwissenschaft sowie deren Technologie fast völlig auf männlicher Denkweise (androzentrischem Diskurs; vgl. MblB.36i) fussen, sodass daran interessierte Frauen gezwungen sind, ausschliesslich linear kausal zu denken und zu argumentieren, wenn sie von Kollegen ernstgenommen und zur Mitarbeit zugelassen werden wollen; das entweiblicht ihren begrifflichen Zugriff auf die Wirklichkeit (vgl. »TzN Jän.2004«: Anm.b+c) und festigt nachhaltig den Machtanspruch eines einseitigen, „einzig richtigen” Denkens (vgl. Denkkollektiv). Wirkliches Bemühen um Chancengleichheit hingegen schenkt weiblicher Denkweise die gebührende Aufmerksamkeit und bezieht sie ins eigene Handeln ein; das würde das Bildungs- und Berufswesen revolutionieren und mit diesen alle menschlichen Lebensbereiche (vgl. zB. RAPP, D.: «Alchemie der Nähe»).
126) Der cantus perennis (immerwährende Gesang) war für die irischen Klostergemeinschaften eine Form des Lobpreis' Gottes in der Natur, welche sie aus der druidisch-bardischen Tradition übernommen hatten: Mönche oder Nonnen stellten sich mit ausgebreiteten Armen ans Meerufer und sangen Choräle, wobei sich die einzelnen Brüder oder Schwestern nach bestimmten Zeitspannen ablösten, sodass der Gesang nicht unterbrochen wurde. Ähnliche Übungen werden auch im Buddhismus gepflegt, insbesondere im tibetischen sowie in manchen Sufi-Gruppen.
127) hercegovin. ~ Verstehe, aber wer weiss!
128) siehe die Legende vom heiligen Gallus und dem Bären (MblB.1a) sowie deren Fortsetzung
129) siehe J.W.v.GOETHE: Gesang der Geister über den Wassern
130) vgl. GOETHE, J.W.v.: «Die Wahlverwandtschaften»
131) siehe die Geschichte von Gallun und den beiden Teufeln (MblB.1d)
132) verwendete jiddische Ausdrücke (aus dem Hebräischen und Mittelhochdeutschen) alphabetisch:
Beheme ~ Rindvieh (von B'HEMAH ~ Vieh)
Behemoth ~ Ungeheuer
Bocher ~ „Erwählter”; Schüler, Student (von BOCHAR ~ wählen, vorziehen)
Broche ~ Segen (von BRACHAH)
Chammer ~ Esel (von CHAMOR)
Dajes ~ Sorgen (von DAJ ~ gebühren, genügen)
Ganew ~ Gauner (von GANAW ~ stehlen; täuschen)
Jarech ~ Montag (von JAREACH ~ Mond - vgl. Anm.18)
Kalle ~ Braut (von KALLAH)
Kasche ~ Frage; Rätsel (von KA'AH ~ fragen)
Kille ~ Gemeinde (von K'HILA)
Klezmer ~ (Tanz)Musik
Kugel ~ festliche Zuckerspeise
Macholei ~ Tanz (von MACHOL ~ tanzen)
Mame ~ Mutter
Melach ~ Salz (von MELACH)
Melech ~ König (von MELEK)
Menuwel ~ Ekel, Scheusal
meschugge ~ verrückt
Mischpoche ~ Familie; geringschätz. Bagage (von MISCHPACHAH ~ Geschlecht, Stamm)
Nadan ~ Mitgift (von NATHAN ~ geben, schenken; opfern)
nebbich ~ nicht so
nu ~ nun
Rutsch ~ Kopf (von ROSCH)
Schabbes ~ Samstag (von SCHABBATH wie SCHABTAJ ~ Saturn - vgl. Anm.19)
Schadchen ~ Heiratsvermittler
Schammes ~ Synagogendiener; Helfer
Schanoth ~ Jahre (Mehrzahl von SCHANA)
Schawuoth ~ Pfingstfest (von SCHAWU'A ~ Tag- oder Jahrsiebent, Woche)
Toches ~ Hintern
Zaddiq ~ gerechter Weiser (von ZEDEQ ~ gerecht, zuverlässig; Jupiter - vgl. Anm.17)
Zores ~ Ärgernisse, Schwierigkeiten (von ZOR ~ beschweren, einengen)
zum Jargon vgl. TORBERG, F.: «Die Tante Jolesch»; S.20
133) die Einwohnung Gottes unter den Menschen (vgl. Mbl.5: Anm.2)
134) Gongkar am Jarlung Tsangpo (Brahmaputra)
135) 20 minus 1 (hebr. siehe Buchstabenverzeichnis) ergibt die Primzahl 19. Als unvollendete 20 weist sie auf die mit Lebenskraft geladenen Körperglieder (vgl. G.KOLPAKTCHY: «Ägyptisches Totenbuch»), ferner auf die Vereinigung von 10 und 9 (hebr. s.o.), den kämpfend aufbrechenden ICh-Impuls, Grundlage jeden Egoismus' sowie der Fähigkeit zu freier Entscheidung (vgl. BINDEL, E.: «Die geistigen Grundlagen der Zahlen» oder HELD, W.: «Alles ist Zahl»; S.128ff), dann auf wachīd (arab. ~ Eines), 'allāh als Einheit zB. der 12 Tierkreisbilder mit den 7 klassischen Planeten (vgl. ENDRES, F.K./SCHIMMEL, A.: «Das Mysterium der Zahl») und schliesslich auf den metonischen Zyklus von 19 Sonnenjahren, nach denen alle Mondphasen wieder auf dieselben Sonnenkalendertage fallen (vgl. »TzN Dez.2007«: Anm.h).
136) vgl. Gen.1,27 u. 2,18
137) vgl. Gen.2,21
138) vgl. Est.2,7
139) vgl. Est.2,17-18
140) vgl. M.BUBER in «Die Erzählungen der Chassidim»; S.661
141) vgl. Gen.1,26
142) Râ, später , der altägyptische, falkenköpfige Sonnengott, dessen Auge gleissend über den Tageshimmel (Nūt) zieht
143) vgl. Mbl.6
144) Der Frühlingspunkt, wo sich Ekliptik und Himmelsäquator kreuzen, liegt heute dicht beim Meridian von ωPsc (Stern Omega in den Fischen). Hier setzt auch die Rektaszension (der 24stündige Stundenkreis) mit 0h an.
145) Mekkah (vgl. Anm.41)
146) siehe R.M.RILKE: Der Schwan sowie MblB.3b
147) Erwin: der Ehre gewinnt (gewinnen soll)
148) siehe AISOPOS: Die Wanderer und der Bär
149) „Natürlich ist es eine Karte mit dem Photo unseres Gartens, die auf Deinen schönen poetischen Brief antwortet, meine Freundin Tochter, und ich glaube eine recht sprechende gefunden zu haben. Da ich einmal mehr viel über Deine Erfahrungen mit Lauten gelesen habe und indem ich meine am Klavier wiederklingen lasse, scheint es mir bequem, davon das Bild zu leihen, tönendes Bild, das uns bewegt, das kleine Stück gemeinsam beschrittenen Weges zu beenden. Wenn wir diese letzten Jahre in der Stadt spazieren gingen, konnten unsere Mitbürger zwei in irgendein ernstes Gespräch verwickelte Damen bemerken, eine junge und eine etwas ältere. Man täusche sich nicht! Diese Damen gaben sich den Anschein urbaner Würde, doch im Grund ihrer Seelen lächelten zwei entschlossene Kerlinnen einverständig, zwei Kerlinnen, die ihr Spiel auf unbeirrbare Weise zu spielen gewusst haben, wenngleich so diskret wie möglich. Eine gewisse Einsamkeit war die Folge, das ist wahr. Es gab welche, die uns bewunderten, es gab welche, die uns verabscheuten, und es gab welche, die uns verloren haben. Die uns beneideten, haben nichts begriffen, die uns bedauerten, auch nicht. Ein Hoch auf jene, die uns ganz einfach begleitet haben! Aus Liebe ein irgendwas von Weg begleitend, der zu gehen war, ein Leben, eine Ewigkeit ... vor allem gab es Deinen Vater. Was war ich gern Deine Mama! Danke aus dem Grund meiner Gedanken, dem Grund meiner Gefühle! Geh' los, mein Liebling, die Welt öffnet sich vor Dir! - Hier also meine Antwort an einem Sonntag Morgen, da die Sonne sich darauf stürzt, die Kälte eines dicken Nebels zu durchbrechen, ganz wie dies mein Herz immer unternommen hatte.” (vgl. »TzN Feb.2014«)
150) Der Wagen, ein Teil der Grossen Bärin (Ursa Maior), steht im letzten Märzdrittel gegen 1 Uhr im Süden - vgl PERREY, W.: «Sternbilder».
151) αVir, der Hauptstern der Jungfrau, wird Spica (Kornähre) genannt.
152) αBoo, der Hauptstern des Bootes (Bärenjäger)
153) αLyr, der Hauptstern der Leier, spielt im Film «Contact» eine entscheidende Rolle. Gemma (Schmuckstein), αCrB, ist der Hauptstern der nördlichen Krone.
154) αSco, der Hauptstern des Skorpions (vgl. Anm.69), wird Antares (Gegenmars) genannt.
155) ο έρος (ho éros), die impulsierende Liebe (vgl. Eros bei Plutarchos), steht zwischen η φιλία (he philía), der zuneigenden, und η αγάπη (he agápe), der rein strömenden (vgl. »TzN Mär.2005«), wie der Skorpion zwischen SteinbockSchütze und Waage∞Jungfrau steht.
156) Orthogone Flächen werden von Rechtecken gebildet, deren Breiten in bestimmten Proportionen zu den Längen stehen.
157) Das iranische Kerman ist berühmt für seine grossen, detailreich geknüpften Teppiche.
158) vgl. die Fische-Stimmung
159) Lárisa am ehrwürdigen Peneíos
160) ostösterreichisch für rote Johannisbeere (Ribes rubrum) aus der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae), zum Teil auch der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae)
161) vgl. R.STEINER in «GA 140»; S.233 - Der indoasiatischen Bezeichnung eines Einweihungsortes als „unterm Boddhibaum” entspricht im östlichen Mittelmeergebiet die „unterm Feigenbaum” (vgl. Jh.1,48), im westlichen die „unterm Ölbaum” (vgl. Paulus) und im Gebiet jenseits der Alpen zB. die „unterm Eichenbaum”.
162) Als Pitris werden erhabene Wesen bezeichnet, die durch bestimmte Menschen lehrend wirken; zu Guru vgl. Mbl.17: Anm.2
163) vgl. J.W.v.GOETHE: Die Mütter und SCR.III: art.5
164) vgl. CLOOS, W.: «Kleine Edelsteinkunde»
165) vgl. »TzN Jun.2006«
166) vgl. Abs.18}
167) vgl. STEINER, R.: «Grundlinien einer Erkenntnistheorie ...»
168) Nur Steineherzen werden frieren
in sanften Abendwindesschlieren.
Wär mein Herz geronnen' Zinn*,
warm der Bernstein** kammerwärmend tropfte hin -
ist's das, mein Gott, was unter Zieren
sie Sünde nennen,
entfesselte Sünde?
*) vgl. Anm.17
**) „Bernstein bildet die Tränen der Weisheit aus.”
169) vgl. Cac.1,12
170) vgl. Cac.2,8
171) vgl. Abs.191}
172) vgl. MblB.1a: Anm.2
173) aus «Das Wegkind»: Zweites Garn
174) aus «Das Wegkind»: Siebentes Garn
175) Der doppelgesichtige Gott Janus, als dessen Zahl die 11 (vgl. HELD, W.: «Alles ist Zahl»; S.78ff), die sechste (bzw. fünfte) der Primzahlen, gilt (vgl. Januarius, den elften Monat im römischen Bauernkalender), blickt gleichzeitig in Vergangenheit und Zukunft und vereinigt auf diese Weise alle Gegensätze in der Zeit.
176) vgl. R.STEINER in «GA 10»; S.20f
177) Erscheint die Zeit im Bild eines uferlosen, kalten Sees (vgl. R.STEINER in «GA 236»; S.242f und Eine Brücke ist der Mensch), dann zeigt sich der schaffende Geist als warmer Windstoss, der die Fläche kräuselt und dadurch Kraft abgibt. Das lässt erstarrten Raum soweit auftauen, dass sich Formen manifestieren können (vgl. Abs.192}), beseelte, belebte oder sogar rein materielle (Materie von lat. mater ~ Mutter).
178) Dem Bug eines Schiffes gleich schneidet der inkarnierte Geist aus seiner Gegenwart in den Zeitsee, der dadurch in Fluss gerät, sodass hinter dem Geist Vergangenheit wie Kielwasser aufgewellt wird, während sich vor ihm die Zukunft wie ein glatter Wasserspiegel ausbreitet (vgl. Mbl.6: Anm.>G>). So dient die wesenlose Zeit der vielstimmigen Entwicklung, Widerhall der Sphärenharmonie.
179) wie zB. ein Sonnenaufgang an der Jungfrau sichtbar wird
180) nach Maria der Uralchemistin, die manche als Miriam Schwester des Aharon (vgl. Exo.15,20-21) sehen
181) Ein norwegisches Märchen beschreibt das Firmament als Holzdecke, über der Gott in Seinem Reich auf und ab geht, wobei Er mit seinem Stock Löcher in den Boden gebohrt hat (und bohrt), durch die Sein Licht bis zur Erde dringt - vgl. R.STEINER in «GA 236»; S.240f.
182) vgl. Abs.303}
183) aus «Das Wegkind»: Drittes Garn
184) die alte aramäische Grussformel (~ Gnade und Frieden), wie sie auch zu Füssen des Χ aufscheint
185) vgl. »TzN Jän.2004« und E.BULWER-LYTTON in «Zanoni»; S.13
186) vgl. Abs.88}
187) vgl. «Odyssee», 12.Gesang
188) vgl. R.STEINER in «GA 170»; S.94
189) vgl. »TzN Mär.2003«
190) nach Clausewitz; siehe auch R.STEINER in «GA 192»; S.224f und »TzN Okt.2002«
191) vgl. R.STEINER in «GA 26»; S.95f
192) vgl. R.STEINER in «GA 26»; 112.-114.Leitsatz
193) vgl. Mbl.13: Anm.1
194) siehe zB. die Berichte des Sunshine Project
195) vgl. Matthieu RICARD in «Le moine et le philosophe»; S.132
196) sanskr.: das Grosse Nichtsein (Zusammenziehung von mahat ~ gross, ā ~ nicht und jā ~ Sein), womit der Sinnesteppich oder -vorhang bezeichnet wird
197) vgl. »TzN Jän.2004«: Anm.b+c
198) vgl. »TzN Nov.2004«: Anm.a
199) morgenländischer (vgl. R.STEINER in «GA 103»; S.85f) und abendländischer Einweihungsgrad - Statt „Rabe” kommt im sibiro-kanadischen Bilderkanon häufig „Bär” (vgl. Anm.48) vor.
200) wie zB. die Jungfrau-Mutter am Portal von Saint-Jean in Chaumont
201) vgl. Mbl.5
202) vgl. Abs.196} - Als materieller Ausdruck dafür kann ein sogenanntes, weil nur indirekt nachweisbares schwarzes Loch (black hole, auch Kollapsar) betrachtet werden, dem geistig das Nirwana entgegenwirkt, das dem Bewusstsein inkarnierter Menschen Unerreichbare.
203) „Es ist so bequem, unmündig zu sein.” (I.KANT)
204) vgl. «Das Wegkind»: Dritte Anrede
205) Was zivil Post und ähnliche Betriebe leisten, erledigt im Militärischen die Fernmeldetruppe.
206) vgl. TORBERG, F.: „Traktat über das Wiener Kaffeehaus” in «Die Tante Jolesch»
207) vgl. »TzN Nov.2006«
208) Die Geschwindigkeit, die in Wegstrecke und Zeit aufgespalten werden kann, ist ein bestimmter Ausdruck beständig erzeugter Bewegung (vgl. Abs.18}). Das Nirwana lässt sich auch als nach innen gewandte Bewegung begreifen, was zur Geschwindigkeit gleich null führt. Deshalb wird es zunächst weniger als ein Nichts erlebt werden, vielmehr als eine Unörtlichkeit oder eben Unerreichbarkeit.
209) In der arabischen, eigentlich persischen und indischen Kultur gilt der Flor oder Teppich als Durchgangsebene zur Götterwelt, was ua. im Gebetsteppich Ausdruck findet. In der keltischen zB. galten Eberesche, Holunder oder Weissdorn (vgl. Merlins Verschwinden) als Tor zur Anderswelt.
210) DANTE: «La divina commedia»
211) Das Meer (vgl. Anm.239) wird im abendländischen Mythenraum als Grenze zum anderen Ufer (Jenseits) geschaut, insbesondere im Westen (vgl. Saturnblick).
212) Der besondere kairós gibt im Unterschied zum allgemeinen, im Wesentlichen gleichförmigen chrónos die individuell erlebte und gestaltete Zeitbewegung wieder, lebensrhythmisch wie biographisch.
213) Die Lebens- oder Bildekräfte (vgl. Mbl.6) treten vierfach gemischt als Temperament in Erscheinung (zu Bäumen und Licht vgl. Anm.19, 17, 20, 21 und 22).
214) J.W.v.GOETHE: (vgl. Abs.105})
215) vgl. R.STEINER in «GA 313»; S.136 und auch »TzN Feb.2006«
216) vgl. MblB.2: Anm.t
217) vgl. «Das Wegkind»: Zweite Gegenrede
218) vgl. R.STEINER in «GA 237»; S.170f
219) Im Unterschied zum Phantom nennt die Geisteswissenschaft Gespenst oder Elemental jene Astralerscheinung, die sich aus Fetzen abgelegter (meist) menschlicher Astralität (zB. Gedankenleichen) zusammensetzt und deshalb unvorbereitete Seelen zu erschrecken oder beeindrucken vermag.
220) Das Physische ist substantielle Form (sanskr. rupa). Diese kann stoffdurchsetzt sein, also von zu Molekülen gefügter Materie (Atome, siehe MblB.F17) durchzogen, muss es aber nicht (im Gegensatz zur Materie bei Plutarchos). Seine physische Leiblichkeit ergreift der Mensch initiativ (vgl. R.STEINER in «GA 237»; S.151ff) kraft seiner Gedanklichkeit (sanskr. nāmā; vgl. Abs.111}).
221) J.W.v.GOETHE: MA65 und St.BROTBECK in «Das entzauberte Hirngespinst»; S.19f
222) Das Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus; Hauptstern Ras Alhague) steht mit dem Sternbild Schlange (Serpens; Hauptstern Unuk Elhaija) verschlungen südlich des Herkules und nördlich der Ekliptik zwischen Waage und Schütze (vgl. MblB.27: Anm.l).
223) vgl. „Der umgekehrte Morgenspruch” in »Das Goetheanum« 51/52·2006; S.14
224) J.W.v.GOETHE: BW12
225) vgl. R.STEINER in «GA 169»; S.132 u. «GA 350»; S.174
226) vgl. «Mahanidana Sutta»; Kap.8f
227) von lat. privo ~ ich beraube; befreie - Privatrecht kann demnach mit „Raubrecht” übersetzt werden (vgl. »TzN Feb.2012«), Privatsphäre mit „geraubter (und dadurch befreiter) Bereich”.
228) vgl. »TzN Apr.2004«: Anm.g
229) vgl. MblB.14a
230) vgl. R.STEINER in «GA 353»; S.210ff
231) vgl. C.F.MEYER: «Der römische Brunnen»
232) vgl. «Das Wegkind»: Sechstes Garn
233) Obwohl beide innerhalb der Vögel (Aves) sowohl der Unterklasse der Neukiefervögel (Neognathae), als auch der Ordnung der Greifvögel (Falconiformes) angehören, steht der Falke (Falco < Falconinae < Falconidae; vgl. Anm.142 und Horus) im Gegensatz zum Adler (Aquila < Buteoninae < Accipitridae) für die Seelenhaltung des zupackenden Angriffs statt für die der fliegenden (weisen) Überschau.
234) vgl. MblB.1a: Anm.2
235) Ursa maior, Gemini, Leo, Leo minor, Cancer und Coma Berenices sind typische Wintersternbilder der Nordhemisphäre. Der beschriebene Himmel entspricht etwa dem des 48.Breitengrads am 3.Jänner gegen 6h35.
236) Die ägyptische Prinzessin Berenike soll ihr Haar den Göttern geopfert haben, um den Sieg ihres Heeres zu erflehen.
237) vgl. R.STEINER in «GA 9»; S.176f
238) Das Quintil, ein Aspekt von 72° (rückläufig 288°, vgl. »TzN Mär.2004«: Anm.e), ist dem goldenen Schnitt (vgl. Anm.22) verwandt und Ausdruck des Venusrhythmus im Tierkreis. Die Quadratur hingegen, ein Aspekt von 90° (rückläufig 270°), ist Ausdruck des Erdenwirkens selber.
239) Als ο Ωκεανός (ho Okeanós) bezeichnete die Antike die erdumströmenden Lebenskräfte, die vor allem im Bild des Gewässers geschaut wurden. Zur Seelenreise vgl. zB. die Erfahrungen von Werner Zurfluh
240) vgl. Mbl.27
241) Ein Hochschullehrer (maulana ~ Klientenbetreuer) des ISLAM (vgl. Anm.41) sollte nicht nur die Apologetik (kalām) des ISLAM sowie die Erklärung (tafsir) des Qoran beherrschen, sondern auch dessen hermeneutische Darlegung (tawil) vermögen. Im Sufitum wird ein solcher oft Pīr (pers. ~ alter, weiser Herr) genannt.
242) vgl. R.STEINER in «GA 103»; S.98f
243) Im gesunden Ruhezustand atmet der Mensch rund achtzehnmal in der Minute.
244) Sure 26,8-9 u. 39,24
245) vgl. M.BUBER in «Die Erzählungen der Chassidim»; S.338, aber auch SCHIMMEL, A.: «Meine Seele ist eine Frau»; S.31f
246) vgl. Exo.31,18
247) vgl. STEINER, R.: «GA 151» (siehe auch Gnosis)
248) vgl. »TzN Nov.2004«
249) vgl. Anm.220 und »TzN Jun.2007«
250) Sure 48,4 (vgl. Anm.36)
251) «Glauben wir an den Beginn der kalten Jahreszeit!», Titel einer 1967 posthum erschienenen Lyriksammlung von Forugh Farrochsad
252) vgl. R.STEINER in «GA 217»; S.94
253) Lenins berüchtigter Ausspruch von 1919 lautete: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!”
254) vgl. Mbl.28
255) vgl. »TzN Nov.2003«
256) vgl. Mbl.21
257) vgl. H.PFROGNER in «Lebendige Tonwelt»; S.75ff
258) vgl. R.STEINER in «GA 181»; S.125f
259) Das 1827 entdeckte Aluminium ist die Antwort der Erde auf Neptun, ein ultramarinblauer (?) Vorgang auf dem Grundton fis (?), mikrokosmisch-organisch in den Nerven-Potentialen (?), makrokosmisch-wesenhaft als HANACHEL (?).
260) ein Zweidrittelaspekt der Weisheit (vgl. Mbl.5: Anm.2)
261) vgl. Abs.49}
262) γOri, der dritthellste Stern im Orion, wird Bellatrix genannt.
263) αCMa, der Hauptstern des Grossen Hunds, wird Sirius genannt.
264) vgl. »TzN Sep.2006«: Anm.c
265) zum JG-Graffiti:
Ich hasse JotGe,
obwohl JotGe mich will -
Verstohlen gesprüht, Mann,
mag's sorgenfrei sein!
Sei's auch nur,
grad nur auf dieser Wand,
sieht wie ein einsam
zugedröhnt gebrüllter Ruf aus.
Würdest du JotGe mögen,
falls JotGe dich lutschte?
's ist leicht zu streunen, Mann,
doch mag sie dich halten,
JotGe, JotGe, JotGe,
wenn schon nicht umsonst.
266) Das Motiv der Schattenlosigkeit taucht bereits in den altchinesischen Sagen auf und steht in mythologischem Gegensatz zur dämmrigen Eigenständigkeit der Schatten in der Unterwelt.
267) Junge, also noch nicht oft inkarnierte Seelen unterscheiden sich von den alten meist durch ihr frisch zupackendes Interesse an der Welt, das freilich in lustloses Nichtmehrwollen umkippen kann.
268) vgl. MblB.20
269) vgl. MblB.9
270) Seit der Antike wird das Erschaudern des Menschen vor dem Undurchdringlichen als Erfahrung des Abgrunds (vgl. Anm.43) beschrieben.
271) Der griechische Buchstabe ι (ióta) entspricht dem hebräischen י (JOD) mit dem Zahlenwert zehn (vgl. HELD, W.: «Alles ist Zahl»; S.72ff).
272) vgl. HERÁKLEITOS: «Fragmente»: B 12 und »TzN Mai 2007«
273) Die Gehirnbildung des Menschen setzt sich nach seiner Geburt etwa bis zum Zahnwechsel fort.
274) „Was (soll man) sagen vom Lächeln einer Maus über die graue Katze mit dem Kummer kein Hund zu sein?” (60303VE)
275) Dulce et decorum est pro patria mori: (HORATIVS in «Carmina» liber III, 2)
276) zu Sauerstoff, Schwefel und anderen vgl. R.STEINER in «GA 327»; S.67ff
277) Ein Pixel ist ein Bildpunkt in zwei Dimensionen, ein Voxel in drei; beide können in digitale Oktetts (Achtergruppen), sogenannte Bytes, zusammengepresst (vgl. MblB.20) und damit elektronisch verarbeitet werden.
278) Datenbanken sind die Inhalte von Datenbanksystemen, die gedruckt (zB. Lexika) oder elektonisch zur Verfügung stehen können.
279) Die seelenbildenden Planetensphären können ähnlich den materieprägenden Elektronenhüllen als Schalen (vgl. MblB.2: Anm.l) betrachtet werden, die aus Wirbelbewegungen (vgl. Anhang zu »TzN Mai 2007«) bestehen.
280) vgl. «Das Wegkind»: Zweiundzwanzigtes Garn
281) αLeo, der Hauptstern des Löwen, wird Regulus genannt.
282) Aus äusseren Beobachtungen versucht die erdgebundene Naturwissenschaft Aussagen über die Sonne zu machen.
283) Eine Lichtstrahlung ausrichten (to aim), bündeln (to bundle) und kühlen (to cool) sind Techniken, welche die Bildekräfte (vgl. Anm.213) ins Untersinnliche drücken; sie entsprechen dem Begradigen, Konzentrieren und Beruhigen des Bewusstseins im Übersinnlichen.
284) vgl. Mt. 16,16-19, dann Mt. 26,69-75 u.a. sowie Gal. 2,11-14
285) Der Kult um Sol invictus war unter den Legionären der römischen Kaiserzeit weit verbreitet.
286) Penthesileia war die mythische Königin der Amazonen.
287) Im altgriechischen Theater kam dem Chor, von ho chorós (griech. ~ Reigen), die Rolle des Kommentierens der Handlung zwischen Protagonist und Antagonist zu.
288) Die Fische-Wirkung offenbart sich in den Füssen.
289) vgl. Mk. 13,35: (he opsè he mesonýktion he alektorophonías ~ ob spät, um Mitternacht, zum Hahnenschrei), aber auch Jh. 3,2: νυκτός (nyktòs ~ nachts)
290) vgl. Jh.3,30
291) hebr. ~ Fische (auch Sternbild)
292) Albi ist die Hauptstadt des Département Tarn.
293) der Viaduc de Millaud im Gegensatz zum Pont du Gard
294) vgl. MblB.11
295) vgl. Mbl.14: Anm.3
296) αPsc, der Hauptstern der Fische, ist ein Doppelstern.
297) Die beiden Gottessöhne sind Kinder der Leda und als Castor αGem) und Pollux (βGem) die Hauptsterne der Zwillinge.
298) Robert Stephenson Smyth baron of Baden-Powell gründete die Pfadfinderbewegung.
299) Um die Wüste Gobi herum leben verschiedene Mongolenstämme.
300) Das Sternbild Krebs trägt in seiner Mitte den offenen Sternhaufen Praesepe (Krippe).
301) Mudras (sanskr.) sind symbolische Handgesten.
302) Sure 2,190 u. 9,111 u. 47,4
303) Sure 4,76+78
304) Sure 5,6
305) Sure 39,21f
306) vgl. STEINER, R.: Weltentsprossenes Wesen
307) vgl. das Märchen Die Kornähre
308) vgl. MblB.12
309) nach Sure 96,1-5
310) vgl. Nicolaus Cusanus: «De docta ignorantia» in «Philosophisch-theologische Werke Band 1»
311) „Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.” (Jh. 19,22)
312) VOCATVS ATQVE NON VOCATVS DEVS ADERIT (lat. ~ Gerufen oder nicht gerufen wird Gott da sein.) - aus den «Collectaneas adagiorum» des Erasmus
313) Intel meint im NATO-Slang Intelligence (~ Aufklärung)
314) Karatschi war bis 1959 Hauptstadt von Pakistan.
315) Die Schwellensituation beim Erscheinen ihres Hüters (vgl. STEINER, R.: «GA 10»; S.193ff) zeigt eine Ambivalenz mit Skorpioncharakter.
316) Die Begriffskette Hauch-Atem-Geist wird im Hebräischen mit רוח (ruach) wiedergegeben, im Griechischen mit το πνεύμα (to pneúma).
317) Shepherds (Schäfer) werden die Kleinmonde genannt, die, in die Saturnringe eingebettet, um den Gasriesen kreisen. Sie hüten sozusagen die unzähligen Trümmer, aus denen die einzelnen Ringe bestehen.
318) vgl. R.STEINER in «GA 40»; S.143
319) vgl. R.STEINER in «GA 93a»; S.118ff
320) vgl. E.BOCK in «Das Evangelium»; S.493f
321) מיר (mir ~ bitter) ים (jam ~ Wasser) bilden den Namen MIRJAM (arab. marjam); die lateinische Form Maria gleicht der Mehrzahl von mare (~ Meer) maria (auch ~ Gemeer, Inbegriff allen Meeres), daher auch stella maris (~ Meerstern).
322) vgl. R.STEINER in «GA 130»; S.173ff
323) vgl. »TzN Jun.2005«
324) Das Gegenbild zur panoramaartigen Lebensrückschau nach dem Sterben ist die Schau des Lebenslaufs vor dem Geborenwerden.(vgl Anm.102) Beides vollzieht sich im Bereich der Bildekräfte - siehe Mbl.6: Anm.))).
325) vgl. R.STEINER in «GA 104»; S.95f
326) vgl. R.STEINER in «GA 17»; S.9ff
327) vgl. R.STEINER in «GA 233a»; S.159, aber auch A.SILESIUS in «Cherubinischer Wandersmann»; S.206:
Ein Narr ist, der den Stock für's Kaisers Burg erkiest,
Der lieber in der Welt als in dem Himmel ist.
328) Ein gerechter Zivildienst könnte als Dankesschuld aufgefasst werden, die ein als reif erklärter Mensch für die vielen, von ihm nicht getragenen Jahre seines Heranwachsens ableistet. Dann freilich könnte dieser Dienst nicht auf männliche Menschen beschränkt bleiben.
329) Die keltische Urform dieses Namens lautet Ceallach (~ Kämpfer) - vgl. des weiteren mit Abs.29}ff.
330) Die Uräusschlange (Naja haje) wird auch Ägyptische Kobra genannt.
331) krankhafte Reaktion des Immunsystems auf körpereigene Stoffe
332) vgl. MblB.F11, R.STEINER in «GA 114»; S.143f, HELD, W.: «Alles ist Zahl»; S.93ff und MblB.1e wie auch die Reihenfolge der Hauptfiguren: Eamsyne, Hinde, Mutter, Vater, Earasyn, Frau in Blau (Alte, Magd, Krankenschwester usw.), Bär, Lama Löntschen, Reb Süsskuch (mit Rabbanith oder Maulana), Herr Z., Erwin (vgl. Anm.175), Kilian und schliesslich Eana, die den Wanderer belehrt und ihm schliesslich eine Geschichte erzählt
333) vgl. MblB.F15
334) vgl. Exo.1,1-14
335) siehe SCHMUTZ, H.-U.: «Die Tetraederstruktur der Erde»
336) vgl. Mbl.3: Erkenntnisansatz
337) vgl. »TzN Sep.2008«
338) Trente et un war ein Vorläufer des Karten-Glücksspiels Vingt-et-un, aus dem sich Anfang des XX.Jahrhunderts in den USA Black Jack entwickelte. Die Redewendung «se mettre sur son trente et un» (~ „sich in Schale werfen”) erinnert daran.
339) Fünfmal sechs wird als vollkommener Ausgleich von Gesetz/Gericht (גבורה, geburah) und Gnade (חסד, chessed) verstanden (vgl. Sephiroth), ist sie ja die Tagesanzahl, die zwischen Mond- und Sonnenmonat vermittelt. Mosche und Jehoschuah begannen ihre öffentliche Wirksamkeit mit dreissig Jahren; ebenso alt musste ein Römer sein, um zum Volkstribun gewählt werden zu können (vgl. ENDRES, F.K./SCHIMMEL, A.: «Das Mysterium der Zahl» und HELD, W.: «Alles ist Zahl»; S.194ff).
340) Erbarmen (רחמים, rachamim) gilt in der SEPHIROTH-QABALAH als ein Ausdruck der Schönheit (טיפארת, tiph'ereth).
341) vgl. R.STEINER in «GA 139»; S.150
342) „Ich singe mein Lied, ich sing' es,
ohne mich dessen zu rühmen,
's ist, dass sie mich verfolgt,
seine Melodie./
Ich schmeiss meinen Handschuh, ich schmeiss ihn, ---, seine Galanterie./
Ich zelte im Wind und dort zelt ich, ---, seine Agonie./
Ich pflanze im Feld und dort pflanz ich, ---, diese Kolonie./
Ich werfe mein Los wieder an, werf's wieder an
nicht unelegant,
weil diese Chance
fortwährend
das Unendliche erneuert!/
Ich singe mein Lied, ich sing' es, ...” (vgl. Abs.323} bzw. Anm.149)
343) Kryotechnik arbeitet bei und mit Temperaturen unter -150°C, Pyrotechnik hingegen mit oft explosiv ablaufenden Verbrennungsvorgängen.
344) vgl. »TzN Nov.2008«
345) vgl. MblB.F16
346) vgl. R.STEINER in «GA 145»; S.85f
347) αCar, der Hauptstern des Schiffskiels, wird von der Weltraumnavigation als Peilstern verwendet.
348) vgl. R.STEINER in «GA 106»; S.80ff
349) vgl. Mbl.17a
350) südslawische Kniegeige
351) Hier wird der dunkle Aspekt der weiblichen Urkraft (Shakti, im Buddhismus Tara) betont, die Wandlerin (zB. Kali, aber auch Ischtar oder LILITH) im Unterschied zur Grossen Mutter (zB. Durga, aber auch Sheila-na-Gig) oder zur Jungfrau (zB. Saraswati, aber auch MIRJAM) - siehe Mbl.5: Anm.2.
352) vgl. MblB.26
353) vgl. R.STEINER in «GA 236»; S.226
354) vgl. Jh.1,4-5
355) vgl. Seele als Vogel und Nachtigall
356) Unterweltsgöttin (siehe Lexikon)
357) siehe Manitu; zur gesamten Anrede vgl. Novalis: Allmächtiger Geist, zur Sprecherin hingegen zB. Artemispriesterin
358) vgl. MblB.3a
359) die Doppelhelix der DNS
360) vgl. die qabbalistische Lehre von den כליפות (kelipoth ~ Schalenstücken)
361) Najan (sanskr. ~ Auge) und Tara (sanskr. ~ Stern)
362) Abs. 927}, 929}, 935}, 937} u. 939} aufgrund der Abendübung vom 25.X.2010 in St.Georgen
363) vgl. «Dau Dö Djing», Erster Spruch
364) Im Platzhalter (vgl. «Dau Dö Djing»: Erster Spruch) „fā” tönt das schaffende Sichausbreiten an, im „mū” das gestaltende Erhalten (vgl. J.M.HAUER: Melos und Sprache und Mbl.15: Tohuwabohu). Musikalisch könnte für „fā” vom Dreiklang f-a-e' (fa-la-mi') ausgegangen werden, für „mū” vom Dreiklang G-a-h (SOL-la-si) - vgl. FA und OM.
365) vgl. R.STEINER in «GA 96»; S.31ff
366) vgl. R.STEINER in «GA 102»; S.86f u. 89f
367) vgl. R.STEINER in «GA 327»; S.67ff
368) vgl. MblB.22
369) vgl. Aphorismus von D.HAMMARSKJÖLD
370) Certain stars are but will-o'-the-wisps (WOWs, wie "know").
371) siehe den Meteorstrom der Quadrantiden
372) vgl. R.STEINER in «GA 213»; S.38ff
373) vgl. Gen.9,12-16 u. «Das Wegkind»: Zehntes Garn
374) vgl. J.KEPLER zur Harmonie
375) zu LAJLAH (hebr. ~ Nacht) und JOMIM (hebr. ~ Tage) vgl. Gen.1
376) vgl. Jh.1,1-2
377) vgl. Goldene Legende
378) Die Zimbel ist ein Schlag-, das Rebab ein Streichinstrument.
379) vgl. «Faust I»; S.7:
„Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.”
380) «Ça ne fit même pas de bruit, à cause du sable.» (aus «Le Petit Prince»; S.91)
381) Mit 'ibn ab'ihī (~ Sohn seines Vaters) bezeichnet das Arabische Menschen oder Wesen, deren Herkunft unbekannt ist.
382) vgl. Sure 3,96 sowie Ea
383) Der Pfirsich (lat. malum Persicum) ist ein Rosengewächs.
384) vgl. Rabbi N.N. zum Bösen
385) Der Ausdruck wurde von einem gut sechsjährigen Buben geprägt, wobei es sich nicht unbedingt um einen Märchenwald handelt, vielleicht jedoch diesem ähnelt.
386) Avalon
387) siehe Kometen und »TzN Dez.2014«
388) siehe Pferd u. Intelligenz
389) vgl. Abs.869}-870}
390) das μετανοεϊτε (metanoeîte) des Täufers Ioannes (vgl. Mt.3,1-2 et al.)
391) vgl. R.STEINER über Beten und Segnen
392) vgl. Nein, nicht vor mir ...
 
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