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Gedichtsammlung
Wie alles sich zum Ganzen
Wie alles sich zum Ganzen webt,
Eins in dem andern wirkt und lebt!
Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen
Und sich die goldnen Eimer reichen!
Mit segenduftenden Schwingen
Vom Himmel durch die Erde dringen,
Harmonisch all das All durchklingen!
Johann Wolfgang v.Goethe
aus «Faust I»; S.19 (Faust zum Zeichen des Makrokosmos)