zum IMPRESSUM
Archiv: 2017
Jahresmittel:
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Improvisationen zur AnthropoSophie heute
D e z e m b e r
FR
, 15. 19h-20h
SA, 16. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
N o v e m b e r
FR
, 17. 19h-20h
SA, 18. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
O k t o b e r
FR
, 20. 19h-20h
SA, 21. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
S e p t e m b e r
FR
, 15. 19h-20h
SA, 16. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
A u g u s t
SA
, 12. - DI, 15.
in Ottenstein
 
 
 
J u n i
FR
, 16. 19h-20h
SA, 17. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
M a i
FR
, 19. 19h-20h47
SA, 20. 14h-15h im Oberen Belvedere
danach 17h-20h36
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Aus Kriegen erwacht
Barocke Bildsprache aus Lebensfreude
Nachdem dreißig Jahre Krieg vorbei und die Türken zurückgeschlagen waren, erwachte die mitteleuropäische Stadt- und Landbevölkerung endlich im Frieden. Langsam blühte wieder Lebensfreude auf. Die Wirtschaft begann sich zu erholen, die politischen Verhältnisse stabilisierten sich und ein Weiteres trat ans Licht: die Aufklärung. Die Künste offenbarten das neue Lebensgefühl in einer Bild-, Formen- und Klangsprache, die als Barock bekannt wurde.[siehe auch zugehörigen »TzN«]
20 / 17 / 12
A p r i l
FR
, 21 19h-20h54
SA, 22. 17h-20h18
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Das Grab wird Wiege
Die Auferstehung im leiblichen Kontext
An unsrer Oberflächlichkeit mag's liegen, ein Grab als endgültig zu betrachten: was drin liegt, kommt nicht wieder. Freilich liegt nichts Wesentliches drin, ob Staub und Knochen oder Asche oder nur ein verfaulter Gedanke. So käme derartigem Geloch auch keine Verehrung zu. Wird jedoch diese Lichtlosigkeit von einem Wesen ergriffen und durchdrungen, so wird sie zur Wiege einer neuen Form. Und diese Form kann sich bis zu neuer Leiblichkeit verdichten. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
23 / 14
M ä r z
FR
, 17. 19h-20h52
SA, 18. 17h-20h46
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Rhythmisches Schwingen
Schlafen und Wachen als Entwicklungshilfe
Leben gedeiht im rhythmischen Wechsel von Aktiv- und Ruhephasen. Bei Tier und Mensch erscheint dies vor allem im Schlafen und Wachen, nämlich von unbewusster Abwesenheit, darin den Pflanzen ähnlich, und mehr oder weniger bewusst tätiger Anwesenheit. Beide sind notwendig, um Gleichgewicht halten zu können. Innehalten und Fortschreiten - jedwede Entwicklung setzt auf solcherart Schwingen, um voran zu kommen. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
19 / 15
F e b r u a r
FR
, 17. 19h-20h53
SA, 18. 17h-20h32
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Beleibt, belebt, beseelt
Wesensglieder um irdisch zu werden
Neu ist es kaum, den Menschen als ein Wesen zu betrachten, das nicht nur aus einem sinnlich wahrnehmbaren, obschon belebten Leib besteht; kaum neu auch, seine Seele ernst zu nehmen, durch die sein Geist sich offenbart; neu eben kaum, doch nicht grad bewusst heutzutag. Allein, allen wohlfeilen Theorien zum Trotz bleibt das irdische Dasein des Menschen unbegreiflich, wenn es nicht von seinen Wesensgliedern her angeschaut wird. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
25 / 16
J ä n n e r
FR
, 20. 19h-20h54
SA, 21. 17h-20h25
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Dem Kreuz Rosen zugesellen
Von der Gegenwart des Künftigen
„Wer hat dem Kreuze Rosen zugesellt?” lässt Goethe den Bruder Markus im Gedichtfragment „Die Geheimnisse” fragen. Das mit Rosen umschlungene Kreuz ist ein hochmittelalterliches Symbol, das auf eine Menschheitszukunft weist, in welcher das Marterholz zum Lebensspender geworden sein wird. Ein jedes von uns vermag sich diese Zukunft zu vergegenwärtigen, ja sie in der Gegenwart heilend wirksam werden zu lassen. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
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