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Archiv: 2019
Jahresmittel:
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Improvisationen zur AnthropoSophie heute
D e z e m b e r
FR
, 13. 19h-20h
SA, 14. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
N o v e m b e r
FR
, 15. 19h-20h
SA, 16. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
O k t o b e r
FR
, 18. 19h-20h
SA, 19. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
S e p t e m b e r
FR
, 20. 19h-20h
SA, 21. 17h-20h
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
 
 
 
 
A u g u s t
DO, 8. - SO, 11.

in Ottenstein
 
 
 
 
 
Unser Haiku
vom 2019
 
JMKL
J u n i
FR
, 14. 19h-20h43
SA, 15. 17h-20h35
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Es werde heller
Von Wärme, Licht, Klang und Leben
Jeden Morgen erlebt der Mensch aufs Neue den allermeist wohltuenden Anstieg des Sonnenlichts. Nach dunkler Nacht regt es den Lebensmut wieder an. Die innige Beziehung zum Licht steckt dem Menschen buchstäblich in den Knochen. Bis in den dichtesten Teil seines physischen Leibes, der aus Wärme harmonisch komponiert und belebt ist, wirkt das Licht Quäntchen um Quäntchen. Als Seelenlicht ermöglicht es das Aufhellen des Denkens ins Bewusstsein. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
20 / 12
M a i
FR
, 17. 19h-20h52
SA, 18. 14h15-15h Ausflug ins Literaturmuseum
danach 17h-20h30
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Horch aufs Wort
Verantwortung für meine Sprache
Denn „lebendige Worte, nicht Wörter verlangt ihr, / wollt kein Schwärmen noch klügelndes Reden, / wollt klärendes Sprechen” (aus «Das Wegkind»), da der Mensch mit der Sprache begabt ist. Dem Vermögen zu sprechen und der Freiheit auszusagen steht die Verantwortung für das Gesprochene und Ausgesagte gegenüber. Gerade in einer Zeit der Vereinzelung ist es wichtig, auf das Wort zu hören und achtsam damit umzugehen. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
29 / 15 / 19
A p r i l
FR
, 12. 19h-20h55
SA, 13. 17h-20h40
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Impuls zum Ganzwerden
Golgatha als Impfung des Irdischen
Die Ichwerdung trennt mich allmählich von meiner Umgebung. Doch in dem Maß wie Erden- und Menschheitsentwicklung auseinanderdriften, spalten sich die irdischen Bedingungen. Aus einem gemeinsamen Fortschreiten wird ein wechselseitiges Behindern. Woher nehmen wir die Kraft, derlei Spaltung zu überwinden, ohne dabei in Rückschritte zu verfallen? Mit dieser Frage beginnen wir, uns dem Mysterium von Golgatha persönlich zu nähern. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
30 / 23
M ä r z
FR
, 15. 19h-20h55
SA, 16. 17h-20h35
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Wenn Karma bremst
Krankheit oder Verletzung als Hilfe
Warum bin ich krank oder verletzt? Warum ich gerade jetzt? Immer wieder taucht dieser Fragenkreis im Menschenleben auf und weist auf die Schicksalsführung, die sich selten mit unserer Alltagsplanung deckt. Im Gegenteil, wir werden aus dem Alltag herausgehebelt oder -gerissen und sehen uns aufgefordert, die neuen Umstände wenigstens soweit anzunehmen, dass wir wieder gesunden können. Darin liegt die Bedeutung dieser wichtigen Entwicklungshilfe. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
33 / 18
F e b r u a r
FR
, 15. 19h-20h55
SA, 16. 17h-20h44
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Frei, heil und gesund
Geist, Seele und Leib im Gleichgewicht
Einander Gesundheit zu wünschen, geschieht selbstverständlich und ohne viel nachzudenken, scheint es ja klar, was Gesundheit sei. Im eigentlichen Sinn betrifft sie jedoch nur den belebten Leib; so kann ein Tiefschlafendes völlig gesund sein. Die Seele hingegen wird als solche nicht krank, vielmehr zerfranst sie sich oder zersplittert an unterschiedlichen Herausforderungen. Und das Wesen des Menschen ist Geist. Dieser bedarf der Freiheit, um sich zu entfalten. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
27 / 16
J ä n n e r
FR
, 18. 19h-20h40
SA, 19. 17h-20h51
in IX., Liechtensteinstr.43 (Holzeingang)
Wirklich glauben
Wenn die Seele dem Leben vertraut
Glauben heißt Nichtwissen - dieser Zusammenhang stimmt für den leblosen Glauben, Grundlage aller Ideologien, auch religiöser. Ein solches Wähnen ist belangloser als überflüssiges Wissen. Wie anders das wirksame Glauben, das der Seele im Vertrauen auf das Leben zufließt! Das hängt nämlich mit ihrer Herkunft zusammen, mit der ewigen Sternenwelt. Solches Glauben ist die Quelle der Kraft, mit der die Seele ihre Entwicklung verwirklicht. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
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