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Zitatensammlung
Teil 1
Zitat von Rudolf STEINER zum
ZAHLENWERT 666 und SORAT
[...] 666 muß erst so aufgeschrieben werden: 400 200 6 60, dann bekommt man heraus, um was es sich handelt. Dann muß man schreiben: 400 als TAW, 200 als RESCH, 6 als WAW und 60 als SAMECH. Diese vier Buchstaben drücken die vier Zahlen 400 200 6 60 aus. Sie sind durch eine wunderbare Art und Weise gerade in dieses Geheimnis hineingezogen worden, wunderbar durch den Scharfsinn derer, die sie hineingezogen haben, weil zu gleicher Zeit diese vier Buchstaben als Laute wiederum ganz besondere okkulte Bedeutung hatten. Denken Sie nur einmal, was muß denn eigentlich die Zahl 666 bedeuten, wenn sie ausdrücken soll, was wir angeführt haben? Sie muß bedeuten das Prinzip, das den Menschen zur völligen Verhärtung führt im äußeren physischen Leben, so daß er geradezu von sich stößt, was ihn befähigt, die niederen Prinzipien abzustreifen und hinaufzusteigen zu den höheren. Was der Mensch bekommen hat an physischem Leib, Ätherleib, astralischem Leib und niederem Ich, bevor es sich zum höheren hinauf erhebt, diese vier Prinzipien werden zu gleicher Zeit durch diese vier Buchstaben ausgedrückt: durch das Samech der physische Leib, durch das Waw der Ätherleib, durch das Resch der astralische Leib und durch das Taw das niedere Ich. So sehen wir, daß das Verhärtete in diesen vier Prinzipien, bevor sie ihre göttliche Entwicklung beginnen, durch diese vier Buchstaben ausgedrückt wird. Der Apokalyptiker kann wahrhaft sagen: «Hier ist Weisheit!», denn Weisheit ist darinnen. «Wer Verstand hat, der überlege die Zahl, die Zahl 666!»
Und jetzt wollen wir einmal lesen. Man liest das so, selbstverständlich umgekehrt, von rechts nach links:
T R W S
Dann hat man noch zu ergänzen die Vokale, und es heißt «Sorat». Sorat ist der Name des Sonnendämons, des Gegners des Lammes. Und jedes solches geistige Wesen hat man bezeichnet nicht nur mit seinem Namen, sondern auch mit einem ganz bestimmten Sinnbild, mit einem symbolischen Zeichen. Für Sorat, den Sonnendämon, gab es dieses Zeichen:
Sorat-Zeichen
einen dicken Strich, der in sich selbst zurückgebogen ist und vorne zwei gebogene Spitzen hat.
Nürnberg, 29.Jun.1908/MO
aus «GA 104»; S.228f