zum IMPRESSUM
Zitatensammlung
Teil 2
Zitat von Irene JOHANSON zu
ENGELSBOTSCHAFTEN
Es gibt heute Menschen, denen in völlig wachem Tagesbewusstsein Engelsbotschaften zuteil werden. Sie dürfen Mittler sein für solche, denen sich Engel auf diese Weise kundtun wollen.
Diese Gnade wurde mir im Alter zuteil, als sich eine solche Mittlerin im Auftrag der Engel an mich wandte.
Ich war sehr erstaunt darüber, denn ich war mir in meinen geistigen Bemühungen, in meiner Meditation, meinen Schritten auf einem inneren Übungsweg immer sehr schwach vorgekommen. Ich prüfte die Botschaften, die mir übermittelt wurden, sehr genau, um nicht einer Blendung, einer Täuschung, einer Verführung zu verfallen. Ein Kriterium dafür, dass es »gute Engel« waren, die sich mir bemerkbar machten, war, dass sie mich völlig frei ließen. Sie sagten mir nicht, was ich tun oder nicht tun sollte, sondern gaben nur Antworten auf meine Fragen.
Es kam auch vor, dass sie eine Antwort verweigerten, weil sie noch nicht gegeben werden durfte um der Freiheit willen. Es gab aber auch die Aufforderung:
»Frage weiter. Es ist wichtig für euch und für uns.«
Ich war ergriffen von der ständig spürbaren Nähe der Engelwelt und konnte nicht verstehen, warum gerade mir das zuteil wurde. Da wurde mir gesagt:
»Du hast dein ganzes Leben lang die Engelsführung zugelassen. Du warst immer mit uns verbunden, auch wenn du es nicht wusstest. In der Tiefe deines Wesens hast du es gewusst, wenn du zu dir selbst und anderen sprachst: Es geht um die Identität des Menschen mit sich selbst. Wenn er sich selbst bejaht und aus sich selbst spricht und handelt und denkt, kann er im Einklang mit den Engeln wirken.«
Und plötzlich ging mir auf, dass dieses Wort von der Identität mit sich selbst der Schlüssel war für die Tür, durch die die Engelsführung Einlass gefunden hatte in mein Menschenleben.
aus «Was Engel uns heute mitteilen wollen»; S.9