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Archiv: Interna
Bericht von der ao. Generalversammlung 2016
Am 21. Oktober 2016
um 18:15
heißt die Vorsitzende alle Anwesenden ganz herzlich zur ao. Generalversammlung willkommen. Sie dankt allen für ihr Kommen sowie ihr Interesse und stellt die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
Der Vereinsvorstand beantragt mit Wirkung 1. Jänner 2017 eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf € 16, und die Vorsitzende bittet die GV über diesen Antrag abzustimmen.
Der Antrag wird einstimmig - ohne Gegenstimmen - angenommen.
Die Vorsitzende dankt nochmals allen für ihr Kommen und spricht bei dieser Gelegenheit wieder allen aktiven Mitgliedern der Werkstatt für ihre unermüdliche und ehrenamtliche Tätigkeit ihren herzlichen Dank aus.
Die ao. Generalversammlung wird von der Vorsitzenden
um 18:25 Uhr beendet.
Wien, im Oktober 2016
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2016
Am 20. Februar 2016
um 16:00
erklärt die Vorsitzende die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im Februar 2015 wird ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
Für die Werkstatt für GeistesWissenschaft war das Jahr 2015 ein gutes und ruhiges Jahr.
Die Mitgliederzahl ist ungefähr gleich geblieben, aber bei den Besuchen der monatlichen Veranstaltungen hat sich ein leichtes Plus ergeben, vor allem was die Teilnahme an den Gesprächsseminaren am Samstag betrifft. An dieser Stelle dankt die Vorsitzende unserem Referenten für die unverändert hohe Qualität seiner Vorträge und für die immer wieder interessante Themenauswahl.
Neben den monatlichen Seminaren wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Mai-Ausflug wetterbedingt im Juni als Stadtspaziergang mit Mariela Spaček BSc
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (wieder gestiegen dank Frau und Herrn Sedlaczek)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Für kommenden Mai wird wieder ein Ausflug und für August das Sommerseminar zum 16. Mal angeboten.
Die Vorsitzende dankt allen mitarbeitenden Mitgliedern für ihre treue ehrenamtliche Tätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2015 konnte wieder mit einem kleinen Guthaben abgeschlossen werden. Ein herzliches Dankeschön wird an alle Spender ausgesprochen. Zudem hat der Tonträgerverkauf um 10% zugenommen und bei den Gebühren konnten leichte Einsparungen erzielt werden.
Die Kassierin bedankt sich für die harmonische Zusammenarbeit und reibungslose Unterstützung.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2015 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Die Vorsitzende bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen.
Die Generalversammlung wird von der Vorsitzenden
um 16:20 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2016
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2015
Am 21. Februar 2015
um 15:45
Die Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2015 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt sie die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im März 2014 wird ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
2014 war zum Teil geprägt von der Suche nach neuen Räumlichkeiten für die Vorträge und Seminare, da die bisher verwendeten anderweitig vermietet wurden. Schon im September musste in einen Ausweichraum ins Nebengebäude übersiedelt werden, der dann im Dezember nicht mehr zur Verfügung stand. Glücklicherweise konnte die Arbeit schon einen Monat früher als geplant in den Räumlichkeiten des „Arbeitskreises für anthroposophisches Geistesstreben” in der Liechtensteinstr. 43 weitergeführt werden. All dies hat etwas Unruhe ins Vereinsleben gebracht.
Dass das Angebot der WfGW gut aufgenommen wird, zeigt sich in der Mitgliederzahl, die 2014 auf über 100 angewachsen ist. Hingegen ist die Teilnahme an den Gesprächsseminaren leider nicht entsprechend gestiegen, sondern hat leicht abgenommen.
Neben den monatlichen Seminaren wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Mai-Ausflug in die Tilgnerstrasse zur Eurythmie mit Friedrich Stoll
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (wieder gestiegen dank Frau und Herrn Sedlaczek)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Für kommenden Mai wird wieder ein Ausflug und für August das Sommerseminar zum 15. Mal angeboten.
Die Vorsitzende dankt allen mitarbeitenden Mitgliedern sowie unserem Referenten für seine Kurstätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2014 konnte dank großzügiger Spenden ausgeglichen abgeschlossen werden. Herzlicher Dank wird an alle Spender ausgesprochen.
Die Kassierin bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit und gute Unterstützung.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2014 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Auf Antrag des Vorstands wird §9(6)d der Statuten abgeändert, wodurch der nachfolgende Punkt e entfällt.
Die Vorsitzende bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen.
Die Generalversammlung wird von der Vorsitzenden
um 16:16 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2015
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2014
Am 15. März 2014
um 15:00
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2014 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im Februar 2013 wird ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
2013 war ein gutes und ruhiges Jahr, alle Veranstaltungen der Werkstatt sind gut angenommen worden und reibungslos abgelaufen. Neben dem monatlichen Seminarangebot wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Sommerseminar in Ottenstein (mit gesteigerter Teilnahmezahl dank Frau und Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (vermehrt dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (wieder gestiegen dank Frau und Herrn Sedlaczek)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail (das Interesse daran hat zu einer namhaften Zunahme der Mitgliederzahl geführt)
Vorschau
Bald soll wieder ein Maiausflug stattfinden und das Sommerseminar wird zum 14. Mal angeboten.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen mitarbeitenden Mitgliedern sowie bei unserem Referenten für seine Kurstätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2013 konnte dank der großzügigen Spenden und vor allem aufgrund der hohen Teilnahmezahl beim Sommerseminar mit einem kleinen Guthaben abgeschlossen werden. Herzlicher Dank wird an alle Spender ausgesprochen.
Die Kassierin bedankt sich für die schöne Zusammenarbeit in ihrem ersten Tätigkeitsjahr und für die gute Unterstützung während ihrer Tätigkeit.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2013 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Änderung des Vorstands
Der Vorsitz wird von Frau Ellen Weinmann übernommen.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Die Vorsitzende bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen. Ihren Dank spricht sie auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.
Unter Akklamation dankt die Generalversammlung dem scheidenden Vorsitzenden für seine siebenjährige führende Begleitung.
Die Generalversammlung wird von der Vorsitzenden
um 15:35 Uhr beendet.
Wien, im März 2014
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2013
Am 16. Februar 2013
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2013 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im Februar 2012 wird ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
2012 war ein aufmunterndes Jahr, wobei die gewohnte Qualität in allen Belangen beibehalten werden konnte; die WfGW wurde durchwegs positiv wahrgenommen; wichtige Grundlagen dafür sind deren geordneten Organisations- und Ablaufstrukturen. Neben dem monatlichen Seminarangebot wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Maiausflug ins Münzkabinett des KHM (dank Frau Wagner)
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Frau und Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (stark gestiegen dank Frau und Herrn Sedlaczek)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Maiausflug und Sommerseminar werden 2013 beibehalten.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen mitarbeitenden Mitgliedern sowie bei unserem Referenten für seine Kurstätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2012 konnte mit einem geringen Guthaben abgeschlossen werden, jedoch abermals nur dank großzügiger Spenden - für die nochmals recht herzlich gedankt wird.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2012 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Änderung des Vorstands
Die Kassenverwaltung und ihre Stellvertretung werden von neuen Mitgliedern übernommen.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Seinen Dank spricht der Vorsitz auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.
Die Generalversammlung dankt dem Vorsitz für seine Tätigkeit im abgelaufenen Vereinsjahr.
Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 16:05 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2013
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2012
Am 18. Februar 2012
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2012 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im Februar 2011 wird einstimmig genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
2011 war ein ruhiges Jahr, und die gewohnte Qualität konnte in allen Belangen beibehalten werden; die WfGW wurde durchwegs positiv wahrgenommen; wichtige Grundlagen dafür sind deren geordneten Organisations- und Ablaufstrukturen. Neben dem monatlichen Seminarangebot wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Ausflug im Mai (dank Frau Wagner)
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Frau und Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (Dank an Herrn Sedlaczek für die zeitintensive Arbeit sowie Herrn Thume, der seine Agenda an Frau Sedlaczek abgibt)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Maiausflug und Sommerseminar werden 2012 beibehalten.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen mitarbeitenden Mitgliedern sowie bei unserem Referenten für seine Kurstätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2011 konnte mit einem geringen Guthaben abgeschlossen werden, jedoch wieder nur aufgrund großzügiger Spenden - für die nochmals recht herzlich gedankt wird.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2011 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Änderung des Vorstands
Der Vereins-Vorstand blieb im abgeschlossenen Jahr unverändert.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Seinen Dank spricht der Vorsitz auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.
Die Generalversammlung dankt dem Vorsitz für seine Tätigkeit im abgelaufenen Vereinsjahr.
Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 16:05 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2012
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2011
Am 19. Februar 2011
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2011 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
> Das Protokoll der Generalversammlung im April 2010 wird einstimmig genehmigt.
Neben dem monatlichen Seminarangebot wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Ausflug im Mai (dank Frau Wagner)
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Frau und Herrn Polster sowie Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (Dank an Herrn Sedlaczek für die zeitintensive Arbeit sowie Herrn Thume)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Maiausflug und Sommerseminar werden 2011 beibehalten.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen mitarbeitenden Mitgliedern und auch bei unserem Referenten für seine Kurstätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2010 konnte mit einem geringen Guthaben abgeschlossen werden, jedoch wieder nur aufgrund großzügiger Spenden - für die nochmals recht herzlich gedankt wird. Daher wurden weitere Einsparungsmaßnahmen durchgeführt, ua. Rückkehr in Raum 1.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2010 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Änderung des Vorstands
Der Vereins-Vorstand blieb im abgeschlossenen Jahr unverändert.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Der Vorsitz bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Seinen Dank spricht der Vorsitz auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.
Die Generalversammlung dankt dem Vorsitz für seine Tätigkeit im abgelaufenen Vereinsjahr.
Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 15:57 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2011
Irene Risavy
stv.Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2010
Am 17. April 2010
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2010 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
> Das Protokoll der Generalversammlung im April 2009 wird einstimmig genehmigt.
Neben dem monatlichen Seminarangebot wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Ausflug im Mai (Dank Frau Kopia)
  • Sommerseminar in Ottenstein (Dank Frau Kopia)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (Dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (Dank Herrn Sedlaczek für die zeitintensive Arbeit sowie Herrn Thume)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Maiausflug und Sommerseminar werden 2010 beibehalten.

> Die CD-Preise werden ab nächstmöglichem Termin erhöht.

Der Vorsitz bedankt sich bei allen mitarbeitenden Mitgliedern und auch bei unserem Referenten für seine Vortragstätigkeit.

Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2009 konnte mit einem geringen Guthaben abgeschlossen werden. Jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur aufgrund großzügiger Spenden - für die nochmals recht herzlich gedankt wird - überhaupt möglich war. Daher wurden bereits einige weitere Einsparungsmaßnahmen durchgeführt.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2009 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.

Änderung des Vorstands
Der Vereins-Vorstand blieb im abgeschlossenen Jahr unverändert.

Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.

Der Vorsitz bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Seinen Dank spricht der Vorsitz auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.
Die Generalversammlung dankt dem Vorsitz für seine Tätigkeit im abgelaufenen Vereinsjahr.

Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 16:02 Uhr beendet.

Wien, im Mai 2010
Elfriede Lammel
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2009
Am 25. April 2009
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2009 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Das Protokoll der Generalversammlung im April 2008 wird einstimmig genehmigt.
Das Jahr 2008 ist sehr gut gelaufen. Die Preise wurden angepasst und haben die WfGW bis Ende 2008 durchgetragen. Großer Dank gebührt allen, die die Tätigkeit der WfGW durch ihre Mitarbeit ermöglichen; ein besonderer Dank gilt unserem Referenten für seine fortwährende Tätigkeit.
Die Angebote der WfGW (neben den monatlichen Seminarwochenenden - vgl. Archiv):
  • vierteiliges Grundlagenseminar
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (Dank Frau Lehner)
  • CD-Verkauf (Dank Herrn Sedlaczek für die zeitintensive Arbeit sowie Herrn Thume)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
  • Ausflug im Mai (Dank Frau Kopia)
  • Freiraum (Dank Herrn Polster)
  • Sommerseminar in Ottenstein (Dank Frau Kopia)
  • Weihnachtsfeier (Dank Herrn Polster)
  • Werkbank (Dank Herrn Polster)
Auch das Jahr 2009 begann mit einem vierteiligen Grundlagenseminar.
Bei den Mitgliederzahlen müssen leider Rückgänge verzeichnet werden.

Vorschau

Maiausflug und Sommerseminar werden 2009 beibehalten, während eine Fortsetzung des Grundlagenkurses offen bleibt.


Bericht der Kassenverwaltung

Es freut die Kassenverwaltung, berichten zu können, dass das Jahr 2008 positiv abgeschlossen wurde. Leider gab es insgesamt weniger Besucher, speziell am Samstag. Die Wirtschaftslage macht sich auch bei uns bemerkbar. Details können jederzeit bei der Schriftführung eingesehen werden.

Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2008 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.


Änderung des Vorstands
Beate Sedlaczek übernimmt die Leitung der Bibliothek von Christine Lehner.
Elfriede Lammel übernimmt das Amt der Schriftführung, Irene Risavy wird Stellvertreterin.
Heinz Thume übernimmt von Christine Lehner das Amt des 2. Rechnungsprüfers.
Die beschlossenen Änderungen werden der Vereinsbehörde gemeldet.

Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.


Der Vorsitz begrüßt die neuen Mitglieder des Vorstandes in ihren jeweiligen Funktionen und bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Seinen Dank spricht der Vorsitz auch allen tätigen Mitgliedern für den bisherigen und zukünftigen Einsatz aus.

Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 16:23 Uhr beendet.


Wien, im April 2009
Irene Risavy
stv.Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2008
Am 19. April 2008
um 15:30
Der Vorsitzende eröffnet die Generalversammlung 2008 mit der Feststellung, dass die Beschlussfähigkeit nicht gegeben ist, und verschiebt den Beginn der Versammlung um 15 Minuten.
Nach Ablauf der Wartefrist erklärt er die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen; ein besonderer Dank gilt unserem Referenten für seine hervorragende Vortragstätigkeit.
> Das Protokoll der Generalversammlung im April 2007 wird einstimmig genehmigt.
Nach dem Rücktritt von Frau Hopfmüller und Herrn Riedlinger gab es viele Umstrukturierungen; die größte davon war die Übernahme der Kassenverwaltung durch Géraldine Polster mit tatkräftiger Unterstützung von Elisabeth Wagner und Susanne Staenke. Wir danken den drei Damen. Dank auch an Irene Risavy für den Versand der Programme, Einladungen etc. Ebenso gilt unser Dank Herrn Kurt Kopia für die monatlich nötige Gestaltung des Seminarraumes.
Die Angebote der WfGW (neben den monatlichen Seminarwochenenden - vgl. Archiv):
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (Dank Frau Lehner)
  • CD-Verkauf (Dank Herrn Sedlaczek für die zeitintensive Arbeit sowie Herrn Thume)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
  • Ausflug im Mai (Dank Herrn Polster)
  • Sommerseminar in Ottenstein (Dank Frau Hopfmüller und Frau Kopia
Neue Aktivitäten
Freiräume (Dank Herrn Polster)
Werkbänke (Dank Herrn Polster)
Weihnachtsfeier (Dank Herrn Polster)
Grundlagenkurs zur Geisteswissenschaft (sehr gut besucht, es mussten 2 Gruppen gebildet werden)

Zukünftiges

Leider ist der Kostendruck auch bei uns weiter spürbar. Wir planen daher, folgende Umschichtungen vorzunehmen:
Ab September werden der Vortrag € 15,- und das Gesprächsseminar € 18,- kosten; der Block bleibt mit € 31,- gleich.
> Abstimmung: 12 dafür/1 Enthaltung, Änderung somit mehrheitlich angenommen
Preis für die CDs wird sich ab September erhöhen auf € 10,- für Mitglieder und €12,- für Nicht-Mitglieder.
> Die notwendige Anpassung der Preise wird einstimmig angenommen.

Maiausflug und Sommerseminar werden 2009 beibehalten, während eine Fortsetzung des Grundlagenkurses offen bleibt.
3 Werkbänken (Themen: Tod, Sterben, Exkarnation, Inkarnation) sollen im Herbst von Herrn Polster eröffnet werden (Hinweis, dass Freiräume und Werkbänke jederzeit von Mitgliedern initiiert werden können, einzige Voraussetzung ist die Zustimmung im KAKADU).


Bericht der Kassenverwaltung

Nachdem das Jahr 2006 mit einem Verlust abgeschlossen wurde, freut sich die Kassenverwaltung besonders, dass 2007 mit einem Guthaben abgeschlossen werden konnte. Die Einsparungen konnten insbesondere bei der Vervielfältigung und beim Porto für die Aussendungen erzielt werden. Aufgrund der Einsparungen konnte ein neues Aufnahmegerät für die Vorträge angeschafft werden.
Das restliche Guthaben ging in die Handkasse 2008 sowie auf das Vereinskonto. Details können jederzeit bei der Schriftführung eingesehen werden.

Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2007 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.


Festlegung des Mitgliedsbeitrags
> Es wird einstimmig beschlossen, den Mitgliedsbeitrag ab 2009 auf € 12,-/Jahr zu erhöhen.

Änderung des Vorstands
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.

Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.

Der Vorsitz dankt nochmals allen Ehrenamtlichen für ihre Mitarbeit, sodann besonders Elfie und Kurt Kopia sowie Maria Thierer für die Bereitstellung des köstlichen Kuchenbuffets, das im Anschluss an die Versammlung bereit steht.

Die Generalversammlung wird vom Vorsitzenden
um 16:30 Uhr beendet.

Wien, im April 2008
Irene Risavy
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2007
Am 21. April 2007
um 15:45
wird die Generalversammlung der WfGW mit der Feststellung der Beschlussfähigkeit vom Vorsitzenden eröffnet.
Das Protokoll zur Generalversammlung im April 2006 wird einstimmig genehmigt.
Der Vorsitzende begrüßt alle Anwesenden und heißt auch das Ehrenmitglied Claude-Mario Jansa herzlich willkommen. Er skizziert - wie alljährlich - die gemeinsame Arbeit im vergangenen Jahr und dankt allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen dafür. Dieses gute Fundament ermöglicht u.a. die bereits gewohnte hervorragende Qualität der Vorträge.
Die Angebote der WfGW (neben den monatlichen Seminarwochenenden - vgl. Archiv):
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (Frau Lehner)
  • CD-Verkauf (Aufnahme der Freitag-Vorträge)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
  • Sonderveranstaltung für unsere Mitglieder (mit anschließendem Buffet - ausgerichtet von Familie Kopia und Frau Thierer)
  • Ausflug im Mai
Neuwahl des Vorsitzes und Beschluß des Vorstands
Der bisherige Vorsitzende tritt von seinem Amt zurück. Die Wahl von Wolfgang Polster zum neuen Vorsitzenden wird einstimmig angenommen.
Vorsitz: Wolfgang POLSTER
Vorsitz-Stellvertretung: Dipl.Ing. Rudolf SEDLACZEK
Schriftführung: Irene RISAVY
Schriftführung-Stellvertretung: Dipl.Ing. Rudolf SEDLACZEK
Kassenverwaltung: Mag. Hilde HOPFMÜLLER
Kassenverwaltung-Stellvertretung: Mag. Elisabeth WAGNER
Rechnungsprüfung 1: Susanne STAENKE
Rechnungsprüfung 2: Christine LEHNER
Bibliotheksverwaltung: Christine LEHNER

Änderung der Statuten in Punkt 9.2
Es wird beantragt, Punkt 9.2 der Statuten dahingehend zu ändern, dass in Hinkunft eine außerordentliche Generalversammlung auf Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von 10% der Mitglieder oder auf Verlangen des Rechnungsprüfers einberufen werden kann.
Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt.
Die beschlossenen Änderungen werden an die Vereinsbehörde sowie an das Finanzamt gemeldet.
Der neue Vorsitzende übernimmt die weitere Führung der Sitzung und bedankt sich für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Ebenso dankt er dem scheidenden Vorsitzenden für die getane Arbeit und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, die Werkstatt weiterhin so rein und sauber zu halten wie bisher.

Bericht der Kassenverwaltung
Nach Berücksichtigung der Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie einer Investition für ein MP3 Aufnahmegerät, eines Abos der Flensburger Hefte und des positiven Abschlusses des Juni-Ausfluges und des Sommerseminars sowie der größten Ausgabeposten der Werkstatt für Kopier- und Druckkosten, Kopierpapier und Porti, schloss die Werkstatt im Jahr 2006 mit einem geringen Verlust von ab.
Die Detailziffern können - wie immer - im Bericht, der der Schriftführung der Werkstatt vorliegt, jederzeit eingesehen werden.
Von der Kassenverwaltung wurde weiters die Entwicklung der Werkstatt für GeistesWissenschaft von ihrer Gründung 2000 bis 2006 vorgelegt, die ebenfalls zur Einsichtnahme bei der Schriftführung aufliegt. Besonders erwähnt sei hier die Entwicklung des Mitgliederstandes von 26 im Jahr 2000 auf 73 im Jahr 2006.
Frau Susanne Staenke und Frau Christine Lehner bestätigen in ihrer Funktion als Rechnungsprüfer, dass der Bericht der Kassenverwaltung überprüft und für korrekt befunden wurde.
Über Antrag der Rechnungsprüfung wird die Kassenverwaltung einstimmig entlastet.
Der Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2008 bleibt unverändert EUR 9,00.

Allgemeines
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht und kann dort von interessierten Mitgliedern eingesehen werden (Einsparung der Porto- und Druckkosten für die WfGW).
Der Bücherbestand der Bibliothek beträgt 507 Bücher. Leider wird die Möglichkeit des Buchverleihs nur sehr wenig genützt.
Nochmals bedankt sich der neue Vorsitzende für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und bittet um Unterstützung von allen sowie um Gewährung des Zugangs zu allen gewünschten Informationen.
Die Generalversammlung wird vom neuen Vorsitzenden der Werkstatt für GeistesWissenschaft
um 16:23 Uhr beendet.

Wien, im Mai 2007
Irene Risavy
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2006
Am 22. April 2006
um 15:45
wird die Generalversammlung der WfGW mit der Feststellung der Beschlussfähigkeit vom Vorsitzenden eröffnet.
Das Protokoll zur Generalversammlung im April 2005 wird einstimmig genehmigt.

Der Vorsitzende begrüßt alle Anwesenden und heißt auch unser Ehrenmitglied cm.jansa herzlich willkommen.

Dann skizziert er kurz den Beginn der gemeinsamen Arbeit, initiiert durch einen Brief vom 8. Juni 2000 von Frau Mag.Hopfmüller und Herrn Riedlinger, der letztlich zur Gründung des Vereines Werkstatt für GeistesWissenschaft geführt hat.
Der besondere Dank des Vorsitzenden geht an alle Helfer und Helferinnen, die durch einen reibungslosen Ablauf der notwendigen organisatorischen Arbeiten die Veranstaltungen ermöglichen.
Neben den monatlich stattfindenden Vorträgen am Freitag und der Gesprächsrunde am Samstag gibt es noch weitere Sonderveranstaltungen, wie die im März für Mitglieder kostenlose Lesung aus den Werken unseres Referenten - das zweite Mal nun schon gemeinsam mit Elisabeth Wagner. Das daran anschließende Buffet, ausgerichtet von Familie Kopia und Frau Thierer, darf nicht unerwähnt bleiben und der  Dank der WfGW sei auch an dieser Stelle ausgesprochen.
Weiters seien erwähnt die schönen Ausflüge als Abschluss vor der Sommerpause und die Sommerseminare im August in Ottenstein.
Der Workshop im Herbst entfällt dieses Jahr.
Weitere Angebote der WfGW (vgl. Archiv):
  • der Buchverleih (Informationen bei Frau Lehner)
  • Für Kontakte und Anfragen an die WfGW wurde die allgemeine E-Mail-Adresse
    wfgw@diemorgengab.at (siehe oben rechts) eingerichtet.
Aktueller Mitgliederstand: 71 und 1 Ehrenmitglied

Bericht unseres Ehrenmitglieds
Mit großer Freude berichtet cm.jansa über die Erweiterung der Werkstatt für GeistesWissenschaft durch einen ersten Sommerkurs in Hörbranz im Jahr 2005. Weiters wurde Ostern 2006 erstmals in Hergiswil am Vierwaldstätter See  namens der Werkstatt für GeistesWissenschaft das Seminar „Das Brot des neuen Zeitalters” durchgeführt.

Bericht der Kassenverwaltung
Durch einen Spendenrückgang im Jahr 2005 und durch die Ausfallshaftung für den Juniausflug 2005 schließt die WfGW das Jahr 2005 mit einem Verlust ab. Die Detailziffern können im Bericht, welcher der Schriftführung vorliegt, gerne eingesehen werden.
Von der Kassenverwaltung wurde weiters die Entwicklung der WfGW von ihrer Gründung 2000 bis 2005 vorgelegt, die ebenfalls zur Einsichtnahme bei der Schriftführung aufliegt.
Frau Christine Lehner bestätigt im Auftrag von Frau Staenke, dass der Bericht der Kassenverwaltung überprüft und für korrekt befunden wurde.
Über Antrag der Rechnungsprüfung wird die Kassenverwaltung einstimmig entlastet.
Der Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2007 bleibt unverändert EUR 9,00.

Neuwahl des Vorstandes
Mit Ausnahme von Dir. Rudolf Loos, der seine Funktion als Schriftführung-Stellvertreter zurückgelegt hat, bleibt der Vorstand wie bisher bestehen. Die abgegebene Funktion wird von Dipl.Ing. Rudolf Sedlaczek übernommen.
Vorsitz: Heinrich ELIASCH
Vorsitz-Stellvertretung: Dipl.Ing. Rudolf SEDLACZEK
Schriftführung: Irene RISAVY
Schriftführung-Stellvertretung: Dipl.Ing. Rudolf SEDLACZEK
Kassenverwaltung: Mag. Hilde HOPFMÜLLER
Kassenverwaltung-Stellvertretung: Mag. Elisabeth WAGNER
Rechnungsprüfung 1: Susanne STAENKE
Rechnungsprüfung 2: Christine LEHNER
Bibliotheksverwaltung: Christine LEHNER

Allgemeines
Die Landesgesellschaft Österreich der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft hat  die WfGW zu einem ersten Treffen des erweiterten Delegiertenkreises  in der Dorfgemeinschaft Breitenfurt eingeladen.
Die Einladung wird von unserem Referenten positiv gesehen und bekommt seine persönliche Unterstützung. Elisabeth Wagner stellt sich als Delegierte zur Verfügung und wird der WfGW über das Treffen berichten.
Zum Abschluss bedankt sich unser Ehrenmitglied bei der Arbeitsplattform, die er für einmalig hält (völlig freiwillig und ohne Subvention). Eine derartige Arbeit über 11 Monate im Jahr seit 2000 bis 2006 ist ohne Wechselwirkung nicht möglich! Die Arbeit, die in Wien geleistet wird, findet Echo weit über den Kreis hinaus, der hier einsichtbar ist.
Die Generalversammlung wird mit der Einladung zu Süßigkeiten und Kaffee sowie Tee
um 16:15 beendet.

Wien, im Mai 2006
Irene Risavy
Schriftführung
Bericht von der Generalversammlung 2005
Am 16. April 2005
um 15:30
wurde die Generalversammlung der WfGW mit der Feststellung der Beschlussfähigkeit vom Vorsitzenden eröffnet.
Über die besprochenen Inhalte möchten wir Sie auf dieser Webseite informieren. (Das Protokoll sowie der Bericht der Kassenverwaltung liegen für Interessierte jederzeit bei der Schriftführung zur Einsichtnahme auf.)
Der Vorsitzende hielt Rückschau auf das vergangene Jahr und dankte jedem einzelnen aktiv tätigen Mitglied für die wertvolle Arbeit, die für die WfGW geleistet wird.
Höchst erfreulich ist die stetige Zunahme der Mitgliedschaft (69 Personen mit Stand vom 30.3.2005) sowie der Besucherzahlen der Impulsvorträge am Freitag und der Seminare am Samstag (siehe Besuchsstatistik).
Auch die bereits mit großer Freude erwarteten Sonderveranstaltungen für Mitglieder im März und Oktober und der allen Seminarbesuchern mögliche jährliche Abschlussausflug im Juni waren gut besucht. Das heuer nun schon zum 5. Mal stattfindende Sommerseminar in Ottenstein, dessen Schwerpunkt die Auseinandersetzung mit unserer Erde beinhaltet (diesjähriger Titel: Sturmflut und Dürre – wie die Erde um Verständnis ringt), erfreut sich regen Zuspruchs.
Weitere Angebote der WfGW (vgl. Archiv):
  • der Buchverleih (Informationen bei Frau Lehner)
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird für das Jahr 2006 mit EUR 9,00 beibehalten.
Von den Einnahmen aus der Vereinstätigkeit werden folgende Ausgaben bestritten:
  • Kopier- und Druckkosten
  • Sonderveranstaltungen
Aufgrund der zu beobachtenden Zunahme der Besucherzahlen wurde überlegt, ob wir die Kosten für einen größeren Vortragsraum auslegen können, und beschlossen, den Vortragsraum 5 im Seminar-Zentrum zu mieten.
Die Generalversammlung wurde
um 16:10 beendet.
Die Wartezeit bis zum Seminarbeginn um 17.00 Uhr wurde mit köstlichen Süßigkeiten zu Kaffee und Tee angenehm verkürzt.
Sollten Sie zu obigen Punkten oder generell zu den Veranstaltungen etc. Fragen haben, so stehen wir zu deren Beantwortung jederzeit gerne zur Verfügung.


Wien, im Mai 2005
Irene Risavy
Schriftführung

WfGW-MitgliederMails

2016-03-30 10h47

Auferstandener © 2006 by DMGG
CHEN W SCHALOM lautet ein alter Gruss, liebe Mitglieder der WfGW; „Gnade und Frieden” in der magischen Strenge des Hebräischen. Nach diesem wirklich österlichen Gruss sehnen wir uns nicht erst in der letzten Zeit! Und seit rund hundert Jahren komme er uns durch den Christus aus der Lebenswelt entgegen, erklärt Rudolf Steiner 1910.
Doch was bringen Gnade und Frieden dem strebenden Menschen? Wohl nicht zuletzt das, was der Engel in seinem Astralleib heranbildet, wie Steiner 1918 in einem bahnbrechenden Vortrag ausführt. Denn, so betont er etwa 1917, es ginge darum, dass sich der Mensch immer stärker als geistiges Wesen erfasse. – Sie merken schon, die Werkstatt hat auf ihrer Homepage damit begonnen, einzelne für ihre Arbeit wichtige Vorträge zugänglich zu machen.
Vorträge allein befördern indes kein Studium. Unser jüngstes Mitglied hat neulich ein Elfchen verfasst, das uns direkt beschwingen kann. Ja, „wo Lieb’ und Dichtkunst ineinander glühen”, so Theodor Körner, „da öffnen sich des Himmels Rosenthore”! Dem widersprechen nichteinmal Else Lasker-Schülers düstere Zweifel völlig. Gut, erinnert Novalis als einer von einigen an den Beweggrund dieses zitternden Gegensatzes.
Viele Wege führen durchs Angebot der WfGW. Bei aufmerksamem Begehen wird Bekanntes wiedererkannt und Neues aufgefunden. Sollten Ihnen beim Durchstreifen Tipp-, Link- oder sonstige Fehler begegnen, bitt'ich wie stets um eine entsprechende Rückmeldung. Ihre Erlaubnis vorausgesetzt, werd’ich mich im Herbst erneut elektronisch zu Wort melden.
Mit für Ihre begleitende Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2015-10-07 10h55
Seerose © 2012 by DMGG
Das Michaels-Fest ist bereits mehr, weniger oder auch gar nicht gefeiert worden, liebe Mitglieder der WfGW. Unser natürliches Umfeld lässt uns dies deutlich spüren, unser kulturelles ebenfalls. Was hat uns der Erzengel heute zu sagen? Wohin sind wir mit unsren europäischen Werten geraten?
Noch im Frühjahr dachte kaum eines von uns an Migrationsströme, die unaufhaltsam durch Mitteleuropa ziehen, um es langfristig zu verändern; Migrationströme, die zwar nicht unmittelbar von hier ausgelöst, hier aber gleichwohl billigend in Kauf genommen worden sind. Nicht nur mir kommt dabei der erste »Text zum Nachdenken« in den Sinn, den die WfGW vor dreizehn Jahren herausgegeben hat. Heute scheint vielerorts ein ideologischer Gegensatz zu herrschen, nämlich zwischen denen, die allen unkritisch helfen möchten, und denen, die alle unkritisch ablehnen. Dazwischen bleibt eigentlich wenig Gesprächsraum für die, denen Beobachten und Denken unverzichtbar ist, bevor sie urteilen oder gar etwas tun.
Werte können nicht einfach ausgerufen und dann eingefordert werden, um fruchtbar zu sein. Der Mensch selbst wird sich eines entsprechenden Werts bewusst werden müssen, wenn ein Wirken, ja ein Handeln entfacht werden soll. Und das geschieht eben durchs Nachdenken.
Indem Sie nun das Angebot der WfGW nutzen, können Sie zum Selbst-Denken angeregt werden. Ist das nicht die beste Art, auf mediales oder öffentliches Behaupten und nur zu oft einseitiges Berichten zu reagieren? Freilich werden Sie hinundwieder Link-, Tipp-oder sonstige Fehler finden - bitte zeigen Sie mir diese auf, wenn sie darauf stossen. In einem halben Jahr, so hoff’ich, werd’ich mich wieder bei Ihnen melden.
Mit für Ihre fördernde Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2015-04-13 10h39
Tonkugel vor Südwestblick © 2015 by DMGG
Gleicht denn unser Planet einer schrundigen Kugel, liebe Mitglieder der WfGW, wie manch „Aufgeklärte” uns weismachen wollen? Oder ist er nicht trotz allem Unbill der herrliche Wassertropfen auf dem Sternengrund, immer wieder fähig, zu erblühen? Wie wunderbar beschreibt Rudolf Steiner die Oster-Erde, und dies in den blutig tobenden Wirren des sich ein letztes Mal aufbäumenden ersten Weltkriegs!
Ein ausgedörrter Himmelskörper ist vielmehr der Mond. Grad deshalb vermag er der Erde eine hüllende Sphäre zu bieten, indem er sie auf gemessener Bahn umkreist. Doch Lebensraum bietet er nicht, was seinerzeit bereits Dürrenmatt zu besonderer Gelegenheit festgestellt hat. Den Göttern hingegen sei er ein Wahrnehmungsorgan in unsre irdischen Verhältnisse herein, besonders eindrücklich, wenn er sich verfinsternd vors Auge des Ra schiebt, wie Freitag vor drei Wochen wiedereinmal geschehen. Nur taugt er längst nicht mehr als Inspirationsquell, um Konfessionen zu begründen, geschweige denn als Rechtfertigung religiöser Eiferer. Andrerseits brauchen wir noch dringend diesen kosmischen Schutz, auch wenn er eines fernen Zeitalters nicht mehr nötig sein wird.
Nelly Sachs mag uns daran erinnern, dass sich der Mensch eben noch längst nicht ausruhen kann. Trotzdem hat just die von Eichendorff eingefangene Stimmung viele Menschen immer wieder zu trösten vermocht und andre daran gehindert, sich für ein Mondschaf zu halten.
So können Sie auf immer wieder andren Wegen durchs Angebot der WfGW streifen und dabei bekannte Zusammenhänge wiedererkennen oder neue auffinden. Sollten Ihnen dabei Tipp-, Link- oder sonstige Fehler begegnen, bitt'ich wie stets um eine entsprechende Rückmeldung. Vielleicht darf ich dann im Herbst abermals bei Ihnen vorstellig werden.
Mit für Ihre hilfreiche Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2014-09-09 9h51
Ein seltsam gemischter Sommer ist bald vorüber, liebe Mitglieder der WfGW. Bis in die täglichen Nachrichten wechselte er von hell zu dunkel und zurück. Die Urielzeit im Jahreslauf schwindet nunmehr, bald wird die Michaelzeit anheben, womit wir aufgefordert werden, uns dem so widersprüchlichen Zeitgeist zu stellen.
Das Rätsel des Gegensatzes von Licht und Finsternis ist vor allem vom Mani im III.Jahrhundert in die Welt nach der Auferstehung einbezogen worden. Man muss beileibe keine „Reiche” oder „Achsen” des Bösen ausrufen, um diesen Ur-Dualismus zu erkennen. Der Mensch ist eben längst ein „Kind der Witwe” geworden, weshalb seine Seele selbst ihr Gleichgewicht im jeweiligen polaren Spannungsfeld finden muss, und das immer wieder neu. Die Besinnung aufs manichäische Ideal kann dabei helfen.
Darüberhinaus bedeutet Zeitgenossenschaft mehr als nur zu einer bestimmten Zeit leben. Dafür braucht es neben einem wachen Zeitbewusstsein und dem Beachten der Zeitqualitäten auch den meditativen Zugang zum Geschehen um mich herum und in mir, und das ist wohl die schwierigste Leistung.
Wie immer Sie jedoch das Angebot der WfGW auch nutzen, es kann Sie in jedem Fall anregen, Ihren Erfahrungshorizont zu weiten. Tipp-, Link- oder sonstige Fehler werden allerdings immer wieder vorkommen - bitte melden Sie mir diese, wenn sie darauf stossen. In einem halben Jahr gedenk’ich, mich wiederum bei Ihnen zu melden.
Mit für Ihre fördernde Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2014-04-23 13h54
Die Osterfeiertage sind zwar vorbei, liebe Mitglieder der WfGW, doch befinden wir uns laut dem christlichen Jahreskreislauf im zauberhaften Bereich eines erinnernden Erwachens, wie das etwa der Theologe und Priester Emil Bock im Zusammenhang mit den beiden Wanderern nach Emmaus beschreibt.
Nach dem Gedenken an jenes heftige Geschehen, das recht anschaulich im apokryphen Nikodemus-Evangelium geschildert wird, können wir uns nun getrost auf das an die Himmel- oder Auffahrt hinbewegen, ein Ereignis, welches das Ende des Elias-Wegs zu wiederholen schien. Nicht nur die Erinnerung an rätselhafte Äusserungen des Christus Jesus mag uns begleiten, sondern auch die Leichtigkeit, die im Lied der Lieder wie in einem Blütenkelch schwingt.
Erinnerungskultur kann allerdings nicht verordnet werden, allen offiziellen kurzatmigen Beteuerungen zum Trotz. Andrerseits führt’s nirgenwo hin, Merlin unterm Weissdorn zu vergessen. Der eigne Weg wird so zu bestimmen sein, dass ein jedes immer wacher wird. Die allmonatliche Gesprächsarbeit in Wien und anderswo will dabei helfen.
Das Angebot der WfGW kann als reich vernetztes Feld betrachtet werden, über das Sie hinstreifen mögen, um Anregung und Vertiefung Ihrer Erinnerung zu finden. Sollten Ihnen dabei Tipp-, Link- oder sonstige Fehler ins Auge springen, bitt'ich wie stets um eine entsprechende Rückmeldung. Im Herbst möcht’ich mich dann wieder an Sie wenden.
Mit für Ihre unterstützende Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2013-09-07 10h34
Bald wird das Wintersemester der WfGW beginnen, liebe Mitglieder. In Vorbereitung auch darauf hat sich seit meinem Schreiben vom April im Internet-Auftritt unsrer Werkstatt abermals einiges getan.
Vorneweg verweis'ich auf die erhellenden Ausführungen Henning Köhlers zum michaelischen Denken, das unbedingt notwendig ist, wenn eine förderliche Wandlung der derzeitigen Weltlage eintreten soll (und die meisten von Ihnen wissen, dass ich recht vorsichtigen Umgang mit grossen Worten pflege). Dazu passen selbstverständlich das bewährte Michaels-Merkblatt und Rudolf Steiners Gegenüberstellung des Sommerwesens Uriel und des Herbstwesens Michael. Einen andren, obschon verwandten Ton schlägt das Gedicht „Not” von Annette v.Droste-Hülshoff an, das übrigens in den vergangenen Monaten durch den deutschsprachigen Blätterwald gehuscht ist.
Um Maria Himmelfahrt haben wir ein gut besuchtes Sommerseminar abgehalten, bei dem Ovids „Urbeginn” ebenso bearbeitet wurde wie das Vaterunser. Ein weiteres Mal konnte die ungeheure Bandbreite geisteswissenschaftlicher Betätigung erkannt werden.
Was aber hat es mit dem Abgrund auf sich? Unentwegt wird uns vorgehalten, wir stünden an dessen Rand, etwa was den Nahen und Mittleren Osten betrifft. Das Bild des Abyssos hat mit dem Erschaudern des Menschen vor dem Undurchdringlichen zu tun, mit dem „Sog der Unendlichkeit”, wie es in «Eamsyne und Earasyn» ausgedrückt wird. Wird jener denn beim Überschreiten irgendwelcher roter Linien erfahren? Wenigstens leiden wir nicht am Mangel von Fragen und damit an Themen für unsre allmonatlichen Gespräche.
Mögen Sie im Angebot der WfGW stets neu Inhalte finden, die Sie etwas angehen und deshalb weiterhelfen. Im Gegenzug bitt'ich um eine entsprechende Rückmeldung, falls Ihnen Tipp-, Link- oder sonstige Fehler auffallen sollten. Vielleicht darf ich mich dann im Frühjahr ein weiteres Mal bei Ihnen melden.
Heute Abend kündigt sich übrigens wiederum ein Sonntag an, das Fest Mariä Geburt, Inkarnation der Weisheit, um Freiheit und Liebe vorzubereiten.
Mit für Ihre Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2013-04-06 11h09
Schon sind wieder einige Monate vergangen, seit ich Ihnen, liebe Mitglieder der WfGW, einige neue Seiten unsres Internet-Auftritts nahezubringen trachtete. Ging es im vergangenen September recht lyrisch zu und her, so möcht'ich diesmal grundsätzliche und zeitbezogene Texte vorstellen.
Beginnen wir mit dem berühmten Schweizer Psychiater und Psychologen C.G.Jung, der einen wesentlichen Aspekt der Selbstwerdung betrachtet. Der Lebenskräftefachmann Dorian Schmidt passt mit seinen Erfahrungen bei der Selbstbeobachtung nicht schlecht dazu. Zur Wechselwirkung von Selbst- und Weltbeobachtung hat selbstverständlich auch Rudolf Steiner etwas zu sagen.
Wem dies zu viel an Selbst vorkäme, könnte sich im überarbeiteten kleinen Lexikon umsehen, das wir vor zwei Jahren angelegt haben, um je nach Bedarf unsrer Veranstaltungen den einen oder andren Begriff knapp zu beschreiben. Derzeit kommen darin vorwiegend antike Götter vor, deren Namen oft bekannt ist, weniger jedoch deren geistesgeschichtlicher Hintergrund.
Die Merkblatt-Beilagen haben ebenfalls Zuwachs erhalten, etwa den hervorragenden Artikel von Dr.med.Bernd Rosslenbroichs über die Biologie der Freiheit oder Angelika Sandtmanns hochaktuelle Gedanken zur Problematik der Organtransplantation. Die Übersicht zeigt, welche interessanten Themen in diesen Beilagen bereits angesprochen worden sind.
Angesichts der Lage in Afghanistan/Pakistan, Mali und Syrien sowie auf der koreanischen Halbinsel hol'ich unsren ersten »Text zum Nachdenken« vom Oktober 2oo2 aus dem Vergessen, in welchem der Pädagoge Janos Darvas Krieg und Verwandlung darstellt, und die Überlegungen Hannah Arendts zu Gewalt und Gerede. Der kurze Text zu Simon und Viktor erinnert an zwei jüdisch-österreichische Ansätze, sich Auslöschung und Vernichtung entgegen zu stellen. Alle »TzN« gehören unbestritten zum gut eingeübten Rhythmus unsrer Improvisationen zur AnthropoSophie heute.
Hoffentlich finden Sie im Angebot der WfGW stets neu Inhalte, die Sie etwas angehen und Ihnen weiterhelfen. Und wieder bitt'ich um eine entsprechende Rückmeldung, falls Ihnen Tipp-, Link- oder sonstige Fehler auffallen sollten. Vielleicht darf ich mich dann im Herbst wieder bei Ihnen melden.
Heute Abend bereitet sich übrigens abermals ein Sonntag vor, der erste nach Ostern, welcher der Weisse genannt wird.
Mit für Ihre Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2012-09-08 19h07
Vor mehr als vier Monaten hab'ich mich zum ersten Mal an Sie, liebe Mitglieder der WfGW, gewandt, um neue Seiten unsres Internet-Auftritts vorzustellen, ist ja die WfGW-Homepage in den vergangenen acht Jahren so umfangreich geworden, dass selbst ihr Stichwort-Register kaum noch helfen kann, dem Zwischennetz jüngst eingefügte Texte ausfindig zu machen. Heute Abend bereitet sich wieder ein Sonntag vor, der neunte Tag im September. Diesentags im Jahr 9 unsrer Zeitrechnung hat Armin der Cherusker den römischen Feldherrn Varus besiegt, was Cæsar Augustus mitbewog, den berühmten Limes aufzubauen, denn
„Wie war es doch so kalde
im Teutoburger Walde ...”
A propos Lyrik - warum wurde eigentlich eine eigene WfGW-Gedichtsammlung angelegt? Gibt es nicht übergenug solcher Kompilationen, und haben sich hochgebildete Literaten nicht alle Jahrhunderte wieder darum verdient gemacht?
Manch geistiges Bild lässt sich besser in gebundener Sprache mitteilen. Das wussten bereits die alten Inder, und deutlich zeigen es auch die Wahrspruchworte Rudolf Steiners, von denen wir einige wenige aufgenommen haben. Aus diesem Grund werden in unsren Seminaren, Texten und Anmerkungen hinundwieder passende Verse zitiert. Die Gedichte, denen sie entstammen, sind jedoch mitunter schwer zu finden, etwa das köstlich mutmachende „Herr der Töpfe” oder die fremdartigen inselkeltischen „Neun Wünsche”.
Sehr verschiedene Stimmen lassen sich hier vernehmen, vor allem, wenn das ausgewählte Gedicht laut gelesen wird. Die Stimme Kärntens zum Beispiel klingt in „Trotzdem der Himmel” ganz anders als derzeit, ebenso die des persischen Islam in „Zulaikha nennt Yusuf”. In „Uralte Buddha-Figur” wird das laute Organ Mitteleuropas berührend leise.
Das erste Gedicht dieser Sammlung war übrigens „Letzte Worte”. Ein endgültig letztes wird es wohl nicht geben, solange die WfGW weiter improvisiert, nicht zuletzt dank Ihrer Unterstützung.
Sollten Ihnen Tipp-, Link- oder sonstige Fehler aufstossen, wär'ich Ihnen wiederum um eine entsprechende Rückmeldung verbunden. Vielleicht darf ich mich dann im kommenden Jahr wieder bei Ihnen melden.
Mit für Ihre Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
2012-04-15 9h28
Heute wend'ich mich zum ersten Mal an Sie, liebe Mitglieder der WfGW, um neue Seiten unsres Internet-Auftritts vorzustellen. Denn die WfGW-Homepage ist in den vergangenen siebeneinhalb Jahren so umfangreich geworden, dass selbst ihr Stichwort-Register kaum noch helfen kann, jüngst eingearbeitete Texte aufzufinden. Der Weisse Sonntag nach Ostern erscheint mir übrigens nicht ungeeignet, darüber Auskunft zu geben.
Zunächst wäre da die Merkblatt-Beilage 34 zu erwähnen, in der Martin Dietz zur Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie Stellung nimmt, ein schwieriger, aber für eine Werkstatt für GeistesWissenschaft unerlässlicher Aufsatz. Dazu passen die Ausführungen von Günter Röschert zum Studium der Geisteswissenschaft und anschliessend, als erste Übung, zu Evolution und Involution. Bei Rudolf Steiner kann dann vertiefend über Denken und Meditation nachgelesen werden.
Auf naturwissenschaftliche Weise schliessen die Ergebnisse der jungen, in Berkeley, Ca. lehrenden Sprachforscherin Lera Boroditsky zu Sprache und Denken an sowie ihre amüsanten Beobachtungen zu bekannten Sprachtricks. Und wie bei allem wissenschaftlichen Vorgehen sollten auch hier Francis Bacons berühmte „vier Idole” mitberücksichtigt werden, wenn keine Denkkolletive entstehen sollen.
Zum Abschluss empfehl'ich allerdings ganz etwas andres, nämlich Gerschom Scholem zur Merkabah-Mystik, ein Ausflug in die vorkabbalistische, hochspirituelle Gedankenwelt der alten Juden.
Diesmal ist es also hauptsächlich um Wissenschaft und Denken gegangen, notwendige Grundlagen unsrer Werkstattarbeit, auch wenn sie hinundwieder mühsam erscheinen mögen. Derlei Anstrengung kennen Sie ja von unsren Vorträgen.
Sollten Sie Tipp-, Link- oder sonstige Fehler entdecken, wär'ich Ihnen um eine entsprechende Rückmeldung verbunden. Darf ich mich meinerseits wiedereinmal melden, vielleicht in einem Viertel- oder halben Jahr?
Mit für Ihre wesentlich hilfreiche Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j a n s a
Mitglied Nr.XIII