zum IMPRESSUM
Archiv: 2012
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
D e z e m b e r
FR
, 14. 19h-20h
SA
, 15. 17h-20h
 
 
 
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N o v e m b e r
FR
, 16. 19h-20h
SA
, 17. 17h-20h
 
 
 
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O k t o b e r
FR
, 19. 19h-20h
SA
, 20. 17h-20h
 
 
 
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S e p t e m b e r
FR
, 21. 19h-20h
SA
, 22. 17h-20h
 
 
 
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A u g u s t
FR
, 17. - SO, 19.
SOMMERSEMINAR IN OTTENSTEIN
 
 
 
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J u n i
FR
, 15. 19h-20h
SA, 16. 17h-20h
 
 
 
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M a i
FR
, 18. 19h-20h53
SA, 19. 14h30-15h30 im Münzkabinett 17h-20h43
Das Bild des Kaisers
Wer prägt oder druckt das Geld?
Schon vor über 2600 Jahren kamen erste Münzvorläufer in Umlauf, Platzhalter für das Anrecht auf Leistung, die das Naturalgeld ablösten. Bald trugen die Münzen das Bild des jeweiligen Herrschers, in dessen Machtbereich sie als Zahlungsmittel anerkannt waren. Später konnte das Münzregal (Recht, Münzen zu prägen) verliehen oder verpachtet werden, bis es in staatlicher Geldpolitik aufging. Und in wessen Namen wird Geld heute geprägt oder gedruckt? [siehe auch zugehörigen »TzN«]
18 / 13 / 10
A p r i l
FR
, 20. 19h-21h03
SA, 21. 17h40-20h52
Kaufen, Leihen, Schenken
Wirtschaftskreisläufe aus Geistestaten
Im Fluss der Wirtschaftskreisläufe unterscheiden wir drei wesentliche Abläufe: 1. zwei geschaffene Werte werden ausgetauscht; 2. ein gestauter Wert wird befristet aus der Hand gegeben; 3. ein gestauter Wert wird endgültig weitergereicht. Vom Handel vermittelt, begegnen sich Erzeugung und Verbrauch nach ihren Gesetzen. Dennoch sind Kaufen, Leihen und Schenken Taten des frei wirtschaftenden Geistes, die von ihm auch verantwortet werden. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
25 / 14
M ä r z
FR
, 16. 19h-20h54
SA, 17. 17h-20h56
Was ich brauche
Einkommen als Notwendigkeit
Der eigene Stoffwechsel beginnt bald nach dem Gezeugtwerden. Gleich nach meiner Geburt brauche ich Luft, dann Nahrung, dann Kleidung je nach Ort. Das ist notwendig für mein schieres Dasein. Deshalb steht und fällt meine Existenz mit dem Einkommen, das mich der benötigten Mittel versichert, ob ich nun einer von der Gesellschaft akzeptierten Arbeit nachgehe oder nicht. Vermag ich denn nicht erst nach dem Essen tätig zu werden? [siehe auch zugehörigen »TzN«]
25 / 11
Unser aktuelles Haiku
mit 29.II.2012
Mag der kühle Wind
die alten Krusten tauen -
Platz dem Neuen!
JMKL
F e b r u a r
FR
, 17. 19h-20h44
SA, 18. 17h-20h41
Götter und Güter
Blicke aufs Wirtschafttreiben
"Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen." rät Goethe. Wem gehören die Güter dieser Welt, vom Rohstoff bis zum Enderzeugnis? Göttern, die sie dem Menschen anvertrauen, behaupten die einen; dem Menschen, der sie erwirtschaftet, die anderen. Wirtschaftet der Mensch aus Habgier, dann begibt er sich in Abhängigkeit, opfert dem Mammon. Betrachtet er das Wirtschaften wiederum als Dienst, wird es ihm selbst umso mehr einbringen. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
29 / 14
J ä n n e r
FR
, 20. 19h-21h05
SA, 21. 17h-20h35
Vielfältige Wirklichkeit
Das Zusammenspiel der Hierarchien
Immer wieder wird auf die Hierarchienlehre des Dionysius Bezug genommen, diese nach der Dreizahl gegliederte Aufstellung wesenhafter Beziehungen im Weltgeschehen. Deren Spuren reichen bis in wissenschaftliche Nomenklaturen, ja sogar alltägliche Aufzählungen. Welche Wirklichkeit wird von dieser Lehre beschrieben? Jedweder Geisteswissenschaft dient sie offen oder versteckt als Grundlage zum Begreifen der Wesenszusammenhänge. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
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