zum IMPRESSUM
Archiv: 1999
D e z e m b e r
FR, 17.
SA
, 18.
Gruß an der Grenze
Aus dem Dunkel ins Licht
31 / 22
N o v e m b e r
FR, 19.
SA
, 20.
Nimm meine Wärme
Vom Begleiten Sterbender
41 / 27
O k t o b e r
FR
, 22.
SA
, 23.
Sag mir, wohin du gehst
Vom Weg des Sterbenden
 
Improvisationen zur Anthroposophie
Vom Rätsel des Sterbens
Der Tod begegnet dem Menschen auf vielfältige Weise, zu Hause, auf der Straße, am Arbeitsplatz, in der Natur, einsam oder in Gruppen, vor allem aber als von Medien aufbereitetes Schreckensbild. Immer brutaler wird man mit ihm konfrontiert, was meist zum Verdrängen führt und damit zum Stau von Ängsten. Dem Tod ins Antlitz blicken, nimmt ihm den Schrecken. Heute geht es ums Begreifen des Todes als einer Grenze, an welcher der Schicksalsfaden ausläuft. Diese Grenze wird stets individuell überschritten - wir nennen es sterben.