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Interna
Bericht von der Generalversammlung 2017
Am 18. Februar 2017
um 16:00
erklärt die Vorsitzende die Generalversammlung für eröffnet und bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Kommen.
> Die Protokolle der Generalversammlung im Februar 2016 und der ao. Generalversammlung im Oktober 2016 werden ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wird abgehalten.
Für die Werkstatt für GeistesWissenschaft war das Jahr 2016 wieder ein gutes und ausgeglichenes Jahr.
Die Mitgliederzahl ist im Großen und Ganzen gleich geblieben, bei den Besuchen der monatlichen Veranstaltungen hat sich abermals ein leichtes Plus ergeben, sogar ein großes beim Sommerseminar. An dieser Stelle dankt die Vorsitzende unserem Referenten für die stets hohe Qualität seiner Vorträge und für die nach wie vor interessante Themenauswahl.
Neben den monatlichen Seminaren wurden folgende Aktivitäten angeboten (vgl. Archiv):
  • Mai-Ausflug ins Haus des Meeres (dank Frau und Herrn Lammel)
  • Sommerseminar in Ottenstein (dank Frau Wagner)
  • Kostenloser Bücherverleih für Mitglieder (dank Frau Sedlaczek)
  • CD-Verkauf (wieder gestiegen dank Frau und Herrn Sedlaczek)
  • Internetauftritt unter http://wfgw.diemorgengab.at mit eMail
Vorschau
Für kommenden Mai wird wieder ein Ausflug und für August das Sommerseminar zum 17. Mal angeboten.
Die Vorsitzende dankt allen mitarbeitenden Mitgliedern für ihre verlässliche ehrenamtliche Tätigkeit.
Bericht der Kassenverwaltung
Das Jahr 2016 konnte wieder mit einem Guthaben abgeschlossen werden. Ein herzliches Dankeschön wird an alle Spender ausgesprochen, denn die Veranstaltungen waren zumeist leider nicht kostendeckend. Zudem hat der Tonträgerverkauf wiederum leicht zugenommen.
Die Kassierin bedankt sich für die harmonische Zusammenarbeit und reibungslose Unterstützung.
Die Rechnungsprüfung hat die Unterlagen 2016 eingesehen, überprüft und für in Ordnung befunden. Sie ersucht die Generalversammlung, die Kassenverwaltung zu entlasten.
> Diesem Ersuchen wird einstimmig stattgegeben.
Allfälliges
In der dafür vorgesehenen Frist sind keine Anträge eingelangt.
Die Vorsitzende bedankt sich bei allen Anwesenden für das ihr entgegengebrachte Vertrauen, worauf sie von den versammelten Mitgliedern mit herzlichem Applaus bedacht wird.
Die Generalversammlung wird von der Vorsitzenden
um 16:20 Uhr beendet.
Wien, im Februar 2017
Elfriede Lammel
Schriftführung
WfGW-MitgliederMail
2017-04-20 14h15
Turmspitze des Stifts Zwettl © 2016 by St.Weinmann
Welch schaurig düsteres Symbol wäre das Kreuz ohne den Auferstehungsgedanken, liebe Mitglieder der WfGW, obschon es eigentlich, dynamisch aufgefasst, das Leben in seinen drei irdischen Spielarten ausdrückt. Doch erst wenn der Mensch das Adam-Holz annimmt, überwindet und seiner eigenen Lebendigkeit einfügt, wird es zum Entwicklungswerkzeug. Als einziger mir bekannter Kirchturm glänzt jener vom Stift Zwettl diese Botschaft in die sanfte Hügellandschaft des niederösterreichischen Waldviertels, also dorthin, wo die WfGW seit sechzehn Jahren um den 15.August ein Sommerseminar abhält.
Viel schwieriger nachvollziehbar ist allerdings die Verbindung der reinen menschlichen Leibesform mit unsrem Planeten. Dabei geht es ja nicht nur ums Abschliessen eines Lebenslaufes, sondern vor allem auch um ein sonnenstarkes Auflösen des erdendunklen Doppelgängers. Davon sprechen zum Beispiel auch die altirischen Darstellungen des Christus am Hochkreuz. Aus dem Nahen Osten andrerseits schreiten uns Stern, Kreuz und Gral entgegen.
Postösterliche Gedanken sind’s, die uns eine Woche nach Gründonnerstag umwehen, wenngleich wir Mühe haben, unser Bewusstsein auf sie zu richten. Seelenwärme braucht’s, um durch solchen Nebel zu stossen. Das Meditieren über die Notizen von Mathilde Scholl zum Christus als Wort mag helfen, oder vielleicht das Mitschwingen im Gedicht „Du schenkst aus immervollen Händen”.
Das Angebot der WfGW gestaltet seine Anregungen reich geordnet, um Ihr Interesse an der Fülle der begreifbaren Erscheinungen zu wecken, letztlich Ihr Interesse an Ihnen selbst. Aber leider, nebenbei werden Ihnen profane Tipp-, Verweis- oder andre Fehler auffallen, weshalb ich Sie immer wieder bitte, mir derlei Funde bekannt zu geben. Der aktuellen alpinen Wetterlage schliesslich zum Trotz wünsch’ich Ihnen viel belebende Wärme, nicht Hitze, während des kommenden Halbjahres.
Mit ob Ihrer beitragenden Mitgliedschaft dankbarem Gruss
c m . j .
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