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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Raum des Arbeitskreises für anthroposoph.Geistesstreben
1090 Wien / AT, Liechtensteinstraße 43 (Holzeingang)
(rund 100 m vom Lycée français de Vienne Richtung Palais)
Holzeingang © 2017 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Einleitungsvortrag (freitags)
Gesprächsseminar (samstags)
Nachtragsgespräch
Gruppengespräch (ev. mit Übungen)
Gespräch und Fragenbeantwortung
19 h bis spätestens 21 h

17 h 00 bis 17 h 5+
18 h 00 bis 18 h 5+
19 h 20 bis 20 h 3+
Unser Haiku
vom 18.VI.2018
Gleicht nicht das Lichtquant
dem beherzten Gedanken,
Ursprung des Wissens?
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Raum des Arbeitskreis' © 2014 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Oktober 2018
FR, 19. / SA, 20.
Zorn und Milde
Sich-Aufbäumen und Sich-Bescheiden
Berechtigt oder unberechtigt, das zornige Aufwallen bringt das Empfinden der Seele in einen feurigen Zustand. Im unreifen Aufschäumen der Leidenschaft antwortet sie auf etwas, das ihren Idealen zuwiderläuft. Übermannt sie der Affekt, dann werden ihr Urteilen und Handeln unfrei sein. Daraus kann die Seele Schritt für Schritt lernen, ihr Gemüt zu beherrschen, indem sie sich selbst bewusst bescheidet, zurücknimmt. Dies führt zu liebevoller Milde.
November 2018
FR, 16. / SA, 17.
Grund zu hoffen
Seelenmut zu künftiger Erfahrung
"Lasset alle Hoffnung fahren" stand überm Tor zur Unterwelt der griechischen Antike, als man den Tod wie ein endgültiges Ereignis erlebte. Diese Trostlosigkeit ist durch die Christustat aufgehoben worden. Hoffnung kann seither aus dem Mut zu neuen Erfahrungen geschöpft werden, solchen, die über den Tod hinausführen, ihn nur als Übergang erscheinen lassen. Dieser Mut gründet im Ja zum Erdendasein als dem notwendigen Erfahrungsraum.
Dezember 2018
FR, 14. / SA, 15.
Liebe nun - und hier
Strömen im Einklang mit sich selbst
Unter den drei Seelenbewegungen Glaube, Hoffnung und Liebe gilt dem dreizehnten Apostel die Liebe als größte (1Kor.13,13). Schon dem allgemeinen Schöpferwillen ist sie einverwoben, wieviel deutlicher dem besonderen Geschöpf! Der Mensch ist in der Lage, sie immer wieder neu strömen zu lassen, wenn er mit sich selbst im Einklang, also geistesgegenwärtig handelt. Als Individuum vermag er dies, wann er will - da, wo er gerade steht. Und nun?
Jänner 2019
FR, 18. / SA, 19.
Wirklich glauben
Wenn die Seele dem Leben vertraut
Glauben heißt Nichtwissen - dieser Zusammenhang stimmt für den leblosen Glauben, Grundlage aller Ideologien, auch religiöser. Ein solches Wähnen ist belangloser als überflüssiges Wissen. Wie anders das wirksame Glauben, das der Seele im Vertrauen auf das Leben zufließt! Das hängt nämlich mit ihrer Herkunft zusammen, mit der ewigen Sternenwelt. Solches Glauben ist die Quelle der Kraft, mit der die Seele ihre Entwicklung verwirklicht.
Februar 2019
FR, 15. / SA, 16.
Frei, heil und gesund
Geist, Seele und Leib im Gleichgewicht
Einander Gesundheit zu wünschen, geschieht selbstverständlich und ohne viel nachzudenken, scheint es ja klar, was Gesundheit sei. Im eigentlichen Sinn betrifft sie jedoch nur den belebten Leib; so kann ein Tiefschlafendes völlig gesund sein. Die Seele hingegen wird als solche nicht krank, vielmehr zerfranst sie sich oder zersplittert an unterschiedlichen Herausforderungen. Und das Wesen des Menschen ist Geist. Dieser bedarf der Freiheit, um sich zu entfalten.
März 2019
FR, 15. / SA, 16.
Wenn Karma bremst
Krankheit oder Verletzung als Hilfe
Warum bin ich krank oder verletzt? Warum ich gerade jetzt? Immer wieder taucht dieser Fragenkreis im Menschenleben auf und weist auf die Schicksalsführung, die sich selten mit unserer Alltagsplanung deckt. Im Gegenteil, wir werden aus dem Alltag herausgehebelt oder -gerissen und sehen uns aufgefordert, die neuen Umstände wenigstens soweit anzunehmen, dass wir wieder gesunden können. Darin liegt die Bedeutung dieser wichtigen Entwicklungshilfe.
April 2019
FR, 12. / SA, 13.
Impuls zum Ganzwerden
Golgatha als Impfung des Irdischen
Die Ichwerdung trennt mich allmählich von meiner Umgebung. Doch in dem Maß wie Erden- und Menschheitsentwicklung auseinanderdriften, spalten sich die irdischen Bedingungen. Aus einem gemeinsamen Fortschreiten wird ein wechselseitiges Behindern. Woher nehmen wir die Kraft, derlei Spaltung zu überwinden, ohne dabei in Rückschritte zu verfallen? Mit dieser Frage beginnen wir, uns dem Mysterium von Golgatha persönlich zu nähern.
Mai 2019
FR, 17. / SA, 18.
Horch aufs Wort
Verantwortung für meine Sprache
Denn „lebendige Worte, nicht Wörter verlangt ihr, / wollt kein Schwärmen noch klügelndes Reden, / wollt klärendes Sprechen” (aus «Das Wegkind»), da der Mensch mit der Sprache begabt ist. Dem Vermögen zu sprechen und der Freiheit auszusagen steht die Verantwortung für das Gesprochene und Ausgesagte gegenüber. Gerade in einer Zeit der Vereinzelung ist es wichtig, auf das Wort zu hören und achtsam damit umzugehen.
Juni 2019
FR, 14. / SA, 15.
Es werde heller
Von Wärme, Licht, Klang und Leben
Jeden Morgen erlebt der Mensch aufs Neue den allermeist wohltuenden Anstieg des Sonnenlichts. Nach dunkler Nacht regt es den Lebensmut wieder an. Die innige Beziehung zum Licht steckt dem Menschen buchstäblich in den Knochen. Bis in den dichtesten Teil seines physischen Leibes, der aus Wärme harmonisch komponiert und belebt ist, wirkt das Licht Quäntchen um Quäntchen. Als Seelenlicht ermöglicht es das Aufhellen des Denkens ins Bewusstsein.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
  Wintersemester 2019/20 in Wien
  September FR, 20./SA, 21.
  Oktober FR, 18./SA, 19.
OsterSO, 21. April November FR, 15./SA, 16.
  Dezember FR, 13./SA, 14.
  Jänner FR, 17./SA, 18.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 8. - SO, 11.  
Durchführung ohne Gewähr!
Sommersemester 2020 in Wien Wintersemester 2020/21 in Wien
Februar FR, 14./SA, 15. September FR, 18./SA, 19.
März FR, 13./SA, 14. Oktober FR, 16./SA, 17.
April FR, 17./SA, 18. (OsterSO, 12.) November FR, 13./SA, 14.
Mai FR, 15./SA, 16. Dezember FR, 18./SA, 19.
Juni FR, 19./SA, 20. Jänner FR, 15./SA, 16.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 6. - SO, 9.  
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
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